Für alle die die Petition der Erklärung von Bern noch nicht unterzeichnet haben: Hier unterzeichnen
Wähle eine Region aus zum Anzeigen der Inhalte:
Für alle die die Petition der Erklärung von Bern noch nicht unterzeichnet haben: Hier unterzeichnen
Es ist wieder soweit. Die Erklährung von Bern verleiht Schmäh-Preise zu den dreckigsten Unternehmen des Jahres. Wähle jetzt welche Firma die dreckigste ist von allen.
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates will nicht auf die Ratifizierung der UN- Konvention gegen Streumunition
eintreten. Diese Konvention verbietet den Einsatz, die Lagerung sowie den Handel mit Streumunition.
Als Streumunition werden Waffensysteme bezeichnet, die über einem Gebiet eine grosse Anzahl von Sprengsätzen verteilt. Schon beim Einschlag fordert diese Waffe aufgrund der grossen Flächenverteilung deshalb extrem viele zivile Opfer. Dazu kommt dass 30% der Geschosse nicht explodieren und als Blindgänger liegen bleiben. Noch Jahre nach dem Konflikt werden so Zivilisten getötet und schwer verletzt. Eine Untersuchung von Handicap hat gezeigt, dass 98% aller Opfer von Streumunition Zivilisten sind.
Am 21. Dezember wird die Ratifizierung der Konvention im Nationalrat behandelt. Um den Druck auf das Parlament zu erhöhen, den gravierenden Fehlentscheid der Kommission zu korrigieren, hat die GSoA nun eine Petition lanciert.
Unterschreib unter: www.stopstreubomben.ch
Mit einer (Online-) Petition fordern die Jungen Grünen und mit ihr noch viele weitere Organisationen den Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.
Im November wird der Bundesrat voraussichtlich den ENSI-Rat neu wählen. In einem öffentlichen Brief an Doris Leuthard fordert Martin Neukom, Präsident der Jungen Grünen Schweiz, die Offenlegung der Auswahlkriterien und die Einbindung von ausländischen Experten.
Die Jungen Grünen freuen sich über die gelungene und friedliche Besetzung des Paradeplatzes. Dies setzt ein starkes Zeichen an die Politik, dass es grundlegende Reformen braucht für den Finanzplatz Schweiz. Die heutige Besetzung war der Auftakt für längerfristige, politische Aktionen zum Stopp des Kasino-Bankings.
Bist du aktiv, kreativ, hats Freude an grossen Herausforderungen? Arbeitest du gerne im Team und möchtest endlich die Welt verändern? Dann bist du da genau richtig, denn die Jungen Grünen Schweiz suchen eine/einen neue/neuen General-Sekretär/in.
Heute, 10. Oktober, hat die Vorbereitungssitzung für Occupy Paradeplatz statt gefunden. Rund 100 Personen waren anwesend und rufen zu einer FRIEDLICHEN Besetzung des Paradeplatzes auf am Samstag 15. Oktober. Der gemeinsame Nenner: Schluss mit Kasino-Banking – Das Bankensystem muss geändert werden. Rettet Menschen, nicht Banken.
Am 21. Oktober findet die Wahlparty im Provitreff statt. Alles weiteren Infos findest du HIER!
WÄHLE: Wirf das ausgefüllte Wahlcouvert vor dem 20. 10. ein, mache ein witziges Beweisfoto und veröffentliche es auf Facebook oder zeige es am Eingang.
DEINE: WG-Gspänli, Bruder, Exfreundin zum Wählen motivieren! Wer ein Beweisfoto hat, kommt gratis rein. (Sonst: 10.-)
FARBE!: Komme bunt und tausche deine Kleider bis du von oben bis unten in einer Farbe bist!
WER: du wählen sollst? Liste 14 natürlich!

Drei Wochen vor den Wahlen lancieren die Jungen Grünen Schweiz ihre Facebook Kampagne auswirkungen.ch. Die Kampagne zeichnet ein Bild der Schweiz im Jahre 2050 abhängig von der Wahl in drei Wochen.
