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Bericht zur MV vom 21. Februar 2014

An der ausserordentlich gut besuchten Mitgliederversammlung vom 21. Februar haben wir auf die Wahlen zurückgeblickt, Luca Maggi als Präsidenten verabschiedet und ein spannendes Podium zur Kirchensteuerinitiative erlebt.

Nach zwei Jahren tritt Luca Maggi als Präsident der Jungen Grünen Stadt Zürich zurück. Mit dem Referendum gegen das Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen und bei seinem grossen Engagement gegen die Asylgesetzrevision hat er deutliche politische Akzente setzen können. An der heutigen Mitgliederversammlung wurde er von den Jungen Grünen verabschiedet. Seine Nachfolge wird an der nächsten Mitgliederversammlung im Mai gewählt. Vorübergehend haben die Jungen Grünen Zürich Elena Marti und Raphael Schär in die Geschäftsleitung gewählt.

Obwohl man noch nicht definitiv weiss, ob die kantonale Kirchensteuer-Initiative am 18. Mai zur Abstimmung kommt, haben die Jungen Grünen Zürich bereits die Nein-Parole gefasst. Dem spannenden Podium zwischen Raphael Wyss (Jungfreisinnige) und Beat Bloch (CSP) folgte eine angeregte Debatte. Mehr Informationen zur Nein-Kampagne findet man hier.

Ausserdem wurde auf kommende Events der Jungen Grünen hingewiesen: Das Fest in der Roten Fabrik zum internationalen Frauentag (Mehr Infos), die Demo für eine offene und solidarische Schweiz am 1. März (Mehr Infos) und die traditionelle 1. Mai-Kundgebung.

Zudem haben die Jungen Grünen heute die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen im Mai gefasst:

  • «Ja zur Hausarztmedizin» - JA!
  • Mindestlohn-Initiative - JA!
  • «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» NEIN!
  • Beschaffung des Kampfflugzeuges Gripen - NEIN!
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