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Kantonsratspräsident Daniel Burch erhält Vorschlaghammer!

Im Zusammenhang mit der zweiten Lesung der Sparmassnahmen 2018 im Zuger Kantonsrat haben die Jungen Alternativen Zug vor dem Regierungsgebäude protestiert und dem Kantonsratspräsidenten Daniel Burch einen Vorschlaghammer als Symbol für das Kaputtsparen des Kanton Zugs überreicht.

Zusätzlich überreichten sie ihm einen offenen Brief an den Kantonsrat, in dem sie Forderungen zur Zuger Finanzpolitik stellten. „Der Vorschlaghammer symbolisiert die bürgerliche Politik, welche den Kanton Zug langfristig Kaputtsparen wird“ meint Konradin Franzini, Co-Präsident der Jungen Alternativen Zug. Hauptforderung des offenen Briefes ist, dass das steuerliche Ressourcenpotential insbesondere bei juristischen und bei wohlhabenden natürlichen Personen besser ausgeschöpft werden soll. „Bürgerliche Steuerpolitik geht einfach nicht auf!

Es ist an der Zeit den Teufelskreis des nationalen Steuerwettbewerbs zu beenden!“ meint Luisa Dahinden, Mitglied bei den Jungen Alternativen Zug. «Die gewonnene Referendumsabstimmung zum Sparpaket im Herbst 2016 zeigt, dass das Volk keine Sparpolitik will» betont Franzini weiter. Es braucht nun Steuererhöhung für Holdingunternehmen.

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