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Ein Zeichen für den Ausgleich

Mehr als 42 Prozent der Stimmenden wählten am Sonntag Vroni Straub-Müller ins Zuger Stadtpräsidium. Dies ist nebst einer Wertschätzung für die gute Arbeit der Stadt- und Kantonsrätin auch ein klares Zeichen dafür, dass sich die Stimmbevölkerung einen gewissen Ausgleich und starke soziale und ökologische Stimmen wünscht. Die Zuger Bevölkerung will eine Stadtregierung, welche auch die Schwächsten der Gesellschaft nicht vergisst. Ich hoffe, dass der Stadtrat, welcher ab Januar zu 80 Prozent aus bürgerlichen und konservativen Politikern bestehen wird, dieses Zeichen ernst nimmt.»

 

Luzian Franzini, Alternative-die Grünen Stadt Zug

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