Die USR III bringt keine Vorteile für den Mittelstand mit sich, er muss gar darunter leiden. Vielen Gemeinden und auch Kantonen wird ein erheblicher Betrag an Steuereinnahmen fehlen. Dies führt zwangsläufig zu Kürzungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sicherheit. Davon wird die Mehrheit der Bevölkerung betroffen sein. Die Einzigen, die von diesem Gesetz profitieren, sind Grossunternehmer und Aktionäre. Ich stimme deshalb am 12. Februar klar Nein zur USR III, denn ich will eine Schweiz für alle statt für wenige.
Gurbetelli Yener, Junge Alternative Zug, Baar