Unsere MM in der Solothurner Zeitung wegen des Entscheides des Kantonsrates, Widerstand gegen einen Windpark auf dem Blauen zu leisten. Die Jungen Grünen finden, das Argument, Windtrubinen zerstören das Landschaftsbild ist ein augelutschtes und unhaltbares Argument. Der Widerstand einiger wengier Leute darf nicht zukunftsgerichtete Technologie verhindern! Windräder passen nicht überall hin, doch wo Lärm und Vogelschutz berücksichtigt sind, muss die Chanace wahr genommen werden, erneuerbare Energie billig und für die Zukunft zu produzieren! Das folgende Bild bringt unsere Haltung diesbezüglich gut zum Ausdruck.
CC Greenpeace UK
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Der Wortlaut:
Junge Grüne wollen keine Grenzen setzen
Die Jungen Grünen Kanton Solothurn fordern den Kantonsrat auf, «die unsinnige Vorgabe, wonach die Regierung sich gegen Windkraftwerke an der Grenze zum Kanton Solothurn einsetzen soll, rückgängig zu machen». Wenn dem Parlament die Energiewende ernst sei, müsse es auf diesen Entscheid zurückkommen. Andernfalls werde die Solothurner Stimmbevölkerung torpediert, «die sich am 17. Mai deutlich für die erneuerbaren Energien ausgesprochen hat». Damit die Energiewende gelinge, müsse das Potenzial an Alternativenergien ausgeschöpft «und für einmal den Kantönligeist ausser Acht gelassen» werden, heisst es mit Bezug auf geplante Windparks im Baselbiet. (szr)
Dieser Artikel erschien in der Ausgabe vom 26.06.2014.