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Parolen zur Abstimmung 14. Juni

Parolen:

Wir haben  folgende Parolen für die Abstimmungen vom 14. Juni beschlossen.

Ja zur Stipendieninitiative

Ja zur Erbschaftssteuerreform

Ja zur Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes

Ja zu den Änderungen des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen

Die Jungen Grünen sind der festen Überzeugung, dass eine Harmonisierung und Vereinheitlichung der Stipendien in der Schweiz ein dringender Schritt ist, um in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts erfolgreich sein zu können. Die Frage, ob jemand ein Studium oder eine weiterführende Ausbildung abschliessen kann, darf nicht von der Grösse des Geldbeutels abhängen. Vor allem in den zeitintensiven MINT-Fächern  bleibt häufig keine Zeit für einen Nebenerwerb zur Finanzierung des Studiums. Für die Jungen Grünen Solothurn ist klar, dass die Stipendieninitiative ein konkreter Ansatz ist, um den drohenden Fachkräftemangel in den technischen Berufen abwenden zu können.

Die Jungen Grünen sagen Ja zur Erbschaftssteuer, weil sie die schädliche Kumulation eines Grossteils des Vermögens in der Schweiz bei den reichsten 2 Prozent  der Bevölkerung abschwächt. Es muss für die moderne Schweiz selbstverständlich sein, dass alle Menschen die gleichen Chancen auf Erfolg haben. Ein reiches Erbe, ohne eine Leistung erbracht zu haben,  widerspricht diesem Gedanken der Leistungsgerechtigkeit.
Für die Jungen Grünen Solothurn überwiegen bei der Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin die gesundheitlichen Verbesserungen. Missbrauch wird durch klare Regeln eingeschränkt und der Medizintourismus in andere Länder verliert an Attraktivität.

Zu guter letzt anerkennen die Jungen Grünen Solothurn den wertvollen Beitrag zur Meinungsfreiheit, den eine unabhängig finanzierte SRG leistet. Deshalb sagen die Jungen Grünen Solothurn JA zur Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen.

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