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NEIN zum missratenen Jagdgesetz!

Jetzt Referendum unterschreiben!

Die rechte Parlamentsmehrheit hat vor den Wahlen das Jagdgesetz massiv verschlechtert: Neu soll der Schutz zahlreicher Tierarten wie z.B. Wolf, Luchs oder Fischotter geschwächt werden. Eine kurzsichtige Entscheidung, insbesondere auch angesichts des fortschreitenden Artensterbens. Die Jungen Grünen wollen dieses Gesetz stoppen. Unterschreibe jetzt das Referendum!

  • Seltene Tierarten kommen noch mehr unter Druck.
    Das Gesetz schwächt den Schutz wildlebender Tiere, statt ihn zu stärken.
  • Abschüsse geschützter Tiere sind möglich.
    Und das, bevor sie Schäden angerichtet haben.
  • Biber, Graureiher, Höckerschwan, Luchs etc. in Gefahr.
    Diese Tiere können jederzeit auf die Liste der regulierbaren Arten gesetzt werden, also zum Abschuss freigegeben werden. Ohne dass Volk oder Parlament etwas dazu sagen können.

 

Die Änderung des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSG) schiesst weit über das ursprüngliche Ziel hinaus. Eine als moderate Teilrevision für den pragmatischen Umgang mit dem Wolf gestartete Gesetzesanpassung gefährdet nach der ungenügenden Arbeit des Parlaments den Artenschutz als Ganzes und hat zu einem unausgewogenen Resultat geführt. Die Natur, geschützte Säugetiere und Vögel sowie der Tierschutz kommen noch mehr unter Druck. Nur ein Referendum gegen dieses missratene Jagdgesetz ermöglicht es, ein neues Gesetz mit Augenmass und für einen zeitgemässen und dringend nötigen Schutz der einheimischen Artenvielfalt zu schaffen.

Argumentarium
Unterschriftenbogen

 

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