
Die Jungen Grünen wehren sich gegen die Netzsperren des Parlaments und lancieren das Referendum. Mit dem neuen Geldspielgesetz will der Bund Websiten zensieren.

Die 99%-Initiative verlangt, dass Kapitaleinkommen (Zinsen, Dividenden etc.) 1.5x so stark wie Arbeitseinkommen besteuert werden. Es gilt ein Freibetrag von beispielsweise 100‘000 Franken pro Jahr. Der dadurch erzielte Mehrertrag wird verwendet, um

Vom 24. bis zum 30. September findet ein Sammelduell der superlative statt. Die Teams, welche in 7 Tagen mehr Unterschriften als das Co-Präsidium sammeln, gewinnen!
Hauptanliegen des vorgelegten Gesetzesentwurfes ist die Neuregelung des Bauens ausserhalb der Bauzonen. Dies erachten wir als äusserst dringend, nimmt doch Bautätigkeit ausserhalb der Bauzonen stetig zu und widerspricht somit dem Verfassungsgrundsatz

Fake-News dominieren die Abstimmungskampagne, der bürgerlichen AV2020 Gegner*innen. Deshalb lancieren die Jungen Grünen eine Crowdfunding, um Petra Gössi eine Lektion zu erteilen.

Die Jungen Grünen stehen ein für die Solidarität zwischen den Generationen und unterstützen die Altersreform 2020, welche am 24. September zur Abstimmung kommt. Auch zu der Vorlage über die Ernährungssouveränität wurde die Ja-Parole beschlossen.

Abstimmungskampagnen werden immer teurer. Trotzdem ist die Schweiz das einzige Land Europas, das die Finanzierung von Parteien und anderen politischen Akteuren nicht regelt. Die Jungen Grünen sammeln deshalb für die Transparenzinitiative:

Für die Jugend ist ein JA die letzte Möglichkeit für eine zukunftsfähige Energiepolitik. Wir Jungen wollen weiterhin in einer intakten Umwelt leben und die besten Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation in der Schweiz!

Der Bundesrat weigert sich, vollständig dem Austauschprogramm für Studenten Erasmus+ beizutreten. Damit die massiven Vorteilen eines europäischen Programmes ausgeschöpft werden können, braucht es die Vollassoziierung.

Gemeinsam mit der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) lancieren die Jungen Grünen am heutigen Tag die Kriegsgeschäfte-Initiative. Die Problematik der Waffeninvestitionen wurde mit einer eindrücklichen Aktion auf dem Waisenhausplatz angeprangert

Während Grossbanken wie die UBS Milliarden in Atomwaffenproduzenten investieren, enthielt sich die Schweiz bei der Schlussabstimmung. Diese unverantwortliche Haltung können wir nicht akzeptieren.

Den Jungen Grünen Österreich droht ein Parteiauschluss. Das Co-Präsidium bezieht Stellung: