Medienmitteilung

ES2050: Nun braucht es 2. Massnahmenpaket!

Mit Freude nehmen die Jungen Grünen das überdeutliche Ja zur Energiestrategie 2050 zur Kenntnis. Eine engagierte Kampagne mit viel junger Strassenpräsenz konnte den absurden Falschinformationen der Gegner*innen standhalten. Dennoch ist klar: Für eine ökologische Transformation der Wirtschaft braucht es weitere Massnahmenpakete.

Die Atomausstiegsinitiative der Grünen und Jungen Grünen trug massiv zum heutigen Abstimmungssieg bei. „Mit dem heutigen Abstimmungsergebnis ist klar, dass die Zeit der Atomkraft vorbei ist“ betont Judith Schmutz, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz.

Das deutliche Ja zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung die Gefahren des Klimawandels erst nimmt und eine dezentrale, erneuerbare und sichere Energieversorgung will. „Die Energiestrategie 2050 ist ein kleiner, aber extrem wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, freut sich Schmutz.

Für die Jungen Grünen ist jedoch auch klar: Wenn die Energiewende wirklich gelingen will und die Schweiz ihre internationalen Verpflichtungen ernst nimmt, braucht es ein Zweites Massnahmenpaket. Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz fordert deshalb: "Das Parlament muss nun auf sozialverträgliche Lenkungsabgaben setzten und intelligente und verdichtete Raumplanung fördern."

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
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Maja Haus 
Generalsekretariat JGS
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