Medienmitteilung

Junge Grüne gehen schweizweit auf die Strassen für die Energiestrategie 2050!

Am heutigen Tag der Erde zeigen die Jungen Grünen mit schweizweiten Aktionen breite Unterstützung für die Energiestrategie 2050. 

Für die Jungen Grünen stellt die ES2050 einen unumgänglichen ersten Schritt in Richtung einer nachhaltigen und ökologischen Energieproduktion dar. Nur so können wir im Kampf gegen den Klimawandel und somit beim Schutz von Natur und Gesundheit erfolgreich sein. 

Die dezentralen Aktionen am heutigen Tag symbolisieren die Unterstützung einer lokalen Produktion von Energie im Gegensatz zu grossen zentralisierten Kraftwerken wie Atom, Kohle oder Gas. Weiter zeigen sie die Wichtigkeit des Handels jedes Einzelnen, um die Energiezukunft mitzubestimmen. "Es ist die Summe aller kleiner Projekte und Lösungen, welche der Schweiz eine nachhaltige Energiezukunft garantieren kann", sagt Judith Schmutz, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz. 

Während Länder wie Dänemark oder Schweden sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Energiewende befinden, steckt die Schweiz in Methoden der Stromproduktion des 20. Jahrhunderts fest. Die Konsequenzen davon - Klimaerwärmung, Luft- und Wasserverschmutzung, radioaktiver Abfall - können nicht mehr länger getragen werden. Die WHO erwartet bis zum Jahr 2050 250 Millionen Klimaflüchtlinge. 

"Wir haben das notwendige Wissen und die technischen Möglichkeiten um den Schritt in die erneuerbare Zukunft zu gehen, es fehlt bisher nur der politische Wille", kritisiert Schmutz abschliessend.

Judith Schmutz
Co-Präsidentin JGS
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Maja Haus
Generalsekretariat JGS
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