Medienmitteilung

Sparpaket: Junge Alternative fordern Sparmoratorium

Die Jungen Alternativen Zug wehren sich gegen die Pläne der Zuger Regierung, welche einige Monate nach dem verlorenen Referendum bereits ein neues Sparpaket schnüren will. Die Jungpartei fordert ein absoluter Sparstopp, die Erhöhung der Kapitalsteuer und die Abschaffung der Holdingprivilegien. 
 
Für Konradin Franzini, Co-Präsident der Jungen Alternativen ist klar: «Der Kanton Zug hat kein Ausgaben- sondern ein Einnahmenproblem.» Nachdem 9 von 11 Zuger Gemeinden das Sparpaket ganz klar ablehnten, hat die Regierung anscheinend nichts gelernt. Um die aus dem Lot gekommenen Zuger Staatsfinanzen zu sanieren fordern die Jungen Alternativen die Erhöhung der Kapitalsteuer sowie die Abschaffung aller Holdingprivilegien im Kanton Zug. «Der Kanton Zug weist die schlechteste Ausschöpfung des Ressourcenpotentials auf und muss nun handeln», betont deshalb Luzian Franzini, Vorstandsmitglied der Jungen Alternativen Zug. 

Luzian Franzini
Vorstand JA Zug
079 781 77 36 

Konradin Franzini
Co-Präsident JA Zug
079 523 38 56

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