Medienmitteilung

Stromlobby will keine neuen AKW's mehr

Die Stromkonzerne Axpo, Alpiq und BKW ziehen das Gesuch für eine Rahmenbewilligung zum Bau neuer AKW zurück. Endlich ist auch der Stromlobby bewusst geworden, dass Atomenergie keine Zukunft mehr hat.


Der Rückzug des Gesuches überrascht die Jungen Grünen nicht: «Ohne Subventionen wäre Atomstrom bereits seit Jahren unrentabel», konstatiert Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen. Die Stromkonzerne, welche ohnehin im Besitz der öffentlichen Hand sind, brauchen nun Planungssicherheit und einen verbindlichen Fahrplan für den Ausstieg aus der Atomenergie. Dies ist mit der Initiative «für einen geordneten Atomausstieg» gegeben.


«Es gibt keine Alternative zum Atomausstieg», ist Judith Schmutz, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz überzeugt, denn die Schweiz beherbergt mit Beznau das älteste AKW der Welt und damit ein unverhältnismässiges Sicherheitsrisiko.

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
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Maja Haus
Generalsekretariat JGS
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