21.03.2014

Medienmitteilung

Medienmitteilung Junge Alternative Zug

Kein Sparen bei (Jugend)Kultur!

Der Zuger Kantonsrat betreibt bei der Finanzierung der Kulturförderung ein falsches Doppelspiel. So soll der interkantonale Kulturlastenausgleich mit dem Lotteriefonds finanziert werden. Ungleich der Behauptung bürgerlicher Politiker führt dies unweigerlich zu einer Kürzung der Fördergelder für Zuger Kultur und Sport.

Der Kanton Zug gab im Jahr 2015 das ganze Geld des ihm zustehenden Anteils des nationalen Lotteriefonds für Projekte im Kanton Zug aus. Wenn nun noch weitere Aufgaben hinzukommen, führt dies unweigerlich zu Kürzungen in anderen Bereichen.

Zudem widerspricht dieser Entscheid auch klar dem Lotteriegesetz, welches vorschreibt, dass die Ausgaben in direktem Bezug zum Kanton Zug stehen müssen.

Die Jungen Alternativen Zug setzen sich seit Jahren für die Förderung der Zuger Jugendkultur ein. Für Institutionen wie die Galvanik und unzählige lokale Vereine ist die kantonale Unterstützung unverzichtbar.

„Wir wollen eine lebendiges Zug mit einer aktiven Vereinskultur und vielseitigen Kulturmöglichkeiten!“ sagt Konradi Franzini, Vize-Präsident der Jungen Alternativen Zug. Es zeigt sich einmal mehr, dass das Zuger Sparprogramm massive Einschränkungen in der Lebensqualität verursachen wird.

Kontakt:
Konradin Franzini
Vize-Präsident
079 523 38 56

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