Medienmitteilung

Schmutzige Atomgeschäfte?

Am Donnerstag startet in New York der vierte Atomgipfel. Diese Abrüstungskonferenz soll zu einer sicheren Welt beitragen. Die Schweiz, vertreten durch Br. Johann Schneider Amman, spielt im globalen Atomwaffenbusiness eine grössere Rolle, als man denkt. So halten auch Schweizer Finanzinstitute wie Banken und Pensionskassen Beteiligungen an Firmen, die an der Herstellung oder Verbreitung von Atomwaffen beteiligt sind.

Das Schweizer Engagement für eine sichere Welt ist nur glaubwürdig, wenn in der Schweiz ansässige Unternehmen am gleichen Strick ziehen. Die Jungen Grünen fordern von allen Schweizer Finanzinstituten ethisches Bewusstsein und den Verzicht auf Geschäfte mit Unternehmungen, die in die Herstellung oder Verbereitung von Nuklearwaffen im Besonderen und jeglicher anderen Art von Kriegsmittel involviert sind. Es ist beschämend wenn Schweizer Gelder Krieg und Terror ermöglichen.

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
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Maja Haus
Koordinatiorin JGS
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