Parolen der Jungen Grünen Kt. Solothurn

Medienmitteilung

Parolen der Jungen Grünen Kt. Solothurn

Parolen der Jungen Grünen Solothurn

Die Jungen Grünen Kanton Solothurn haben an ihrem Treffen letzten Freitag folgende Parolen für die Abstimmung vom 28. Februar gefällt: NEIN zur umweltschädlichen 2. Gotthardröhre, NEIN zur Homophonen Ehe-Initiative der CVP, NEIN zu der Durchsetzungsinitiative der SVP und ein JA zum dringend notwendigen Verbot von Nahrungsmittelspekulatiom. 
"Die zweite Gotthardröhre ermöglicht noch viel mehr Lastwagenverkehr durch die schweizer Alpen und gefährdet damit die Umwelt. Der Güterverkehr gehört zum Schutz des Klimas und der Anwohner wann immer möglich auf die Schiene " sagt Julia Hostettler, Vorstandsmitglied der Jungen Grünen Kt. Solothurn. Gleichzeitig könnte mit viel wenigern Mitteln die bestehende Röhre saniert und sicherer gemacht werden.
"Die Heiratsstrafe-Initiative der CVP ist ein völlig rückständiges Begehren, da es Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert und somit homosexuelle Paare diskriminiert. Solche antiquierte Vorstellungen haben im 21. Jahrhundert nichts verloren.", führt Vorstandsmitglied Samuel Röösli weiter aus.
"Die Durchsetzungsinitiative verankert Automatismen in der Rechtsprechung, diskriminiert Nicht-Schweizer und führt so zu einer Zwei-Klassen-Justiz. Sie ist ein Angriff auf unsere Demokratie und muss daher abgelehnt werden." sagt Fabian Fassbind, Vorstandsmitglied der Jungen Grünen Solothrun.

Herausgeber:
Junge Grüne Kanton Solothurn, Vorstand: Inka Schönenberger, Julia Hostettler, Samuel Röösli, Nina Zumbrunn
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