Medienmitteilung

Auch Liebi und Tuena können Foodwaste reduzieren

Nach einer emotionalen Debatte vor einer Woche im Gemeinderat Zürich wurde ein Postulat zur Reduktion von Foodwaste in städtischen Betrieben überwiesen. Jährlich werden 1/3 der Lebensmittel weggeworfen ohne je konsumiert zu werden. Das dies allen etwas kostet, hat der Gemeinderat Marcel Bührig während der Debatte vorgerechnet. Die bürgerlichen SparpolitikerInnen haben das aber nicht realisiert und sprechen von einer Bevormundung, weil ihnen anscheinend kein anderes sachliches Argument mehr einfiel.

Dabei ist die Reduktion von Foodwaste sehr einfach. Gerade in grösseren Kantinen können Reste einfach weiterverwendet werden. Zudem kann sogenanntes B-Gemüse, welches für den Detailhandel zu „unförmig“ ist, gezielt verwendet werden, anstatt auf dem Acker zu verrotten.

Damit Roger Liebi und Mauro Tuena auch Ihren Beitrag zur Reduktion von Foodwaste leisten können, hat Elena Marti, Spitzenkandidatin der Grünen für die Nationalratswahlen, heute den beiden Herren je ein Plastikgefäss für Essen überreicht. Marti, welche regelmässig Essen aus Containern fischt, sagt dazu: „Ich lade Roger Liebi und Mauro Tuena gerne zu einem unserer Workshops ein, bei denen interessierte Personen ins Containern eingeführt werden und sich selbst davon überzeugen können, welche Absurditäten unsere Wachstumsgesellschaft Tag für Tag produziert.“

 

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Elena Marti
Präsidentin Junge Grüne Stadt Zürich
079 843 96 89

Marcel Bührig
Gemeinderat Junge Grüne Zürich
079 554 50 44

Steven Goldbach
Koordinator Junge Grüne Zürich
zuerich@jungegruene.ch

Junge Grüne Zürich
Ackerstrasse 44 | 8000 Zürich
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