Erschrocken und empört nehmen die Jungen Grünen das Wahlergebnis zur Kenntnis. Besonders frustriert sind sie über die fehlende Vielfalt in der Luzerner Regierung. Die Jungen Grünen sind bereit für eine kämpferische Politik während der kommenden Legislatur.

Medienmitteilung

Junge Grüne werden es der neuen Regierung schwer machen

Regierungsratswahlen

Junge Grüne werden es der neuen Regierung schwer machen

 

Erschrocken und empört nehmen die Jungen Grünen das Wahlergebnis zur Kenntnis. Besonders frustriert sind sie über die fehlende Vielfalt in der Luzerner Regierung. Die Jungen Grünen sind bereit für eine kämpferische Politik während der kommenden Legislatur.

Die Jungen Grünen Kanton Luzern sind empört über den Rausschmiss der Linken aus der Luzerner Regierung. Mit den neuen Regierungsräten Schwerzmann und Winiker hat die Regierung jegliche Vielfalt verloren. „Fünf 50-jährige bürgerliche Männer spiegeln unsere Bevölkerung nicht wider“, wiederholt Co- Präsidentin und ehemalige Regierungsratskandidatin Irina Studhalter.

Die Luzerner Linke muss zwingend eine Vertretung haben. Die Jungen Grünen sind im 1. Wahlgang mit einer Regierungsratskandidatur angetreten, um eine bunte Regierung zu ermöglichen und den linksgrünen Anliegen eine Stimme zu geben. Umso empörter sind sie über die neue einfältige Regierung. „Mit einer bürgerlichen Regierung sehe ich schwarz für grüne und soziale Anliegen“, meint Co-Präsidentin Jana Aregger.

Eine bürgerliche Regierung braucht eine starke Linke als Gegenpol. „Wir gehen in die Opposition. In dieser Legislatur darf sich Luzern auf aktiven Widerstand, auf Demonstrationen und Referenden gefasst machen. Wir werden aktiv sein wie nie zuvor und wehren uns gegen zerstörerische bürgerliche Politik“, gibt sich Irina Studhalter kämpferisch.

Die Jungen Grünen verlangen von der Luzerner SP nun eine glasklare Positionierung und mehr Mut zum Farbe bekennen. Das hat im Wahlkampf eindeutig gefehlt.

Irina Studhalter

Co-Präsidentin, Mediensprecherin

077 420 51 23