Atomlobby verletzt Grundrechte

Medienmitteilung

Atomlobby verletzt Grundrechte

Seit bald vier Jahren oder über 700 Mahnwachen stehen ausdauernde Mahnwachende vor dem ENSI in Brugg. Während die Nuklearkatastrophe von Fukushima von den Medien verdrängt wird und in der Bevölkerung langsam in Vergessenheit gerät, erinnern uns quasi täglich eine handvolle AktivistInnen an das schlimme Ereignis. Ohne Begründung und hinter dem Rücken der Polizei wurde ihnen das künftig verboten.

Die Jungen Grünen Aargau verurteilen diese undemokratische Handlung und sehen die Informations- und Meinungsäusserungsfreiheit der Beteiligten mit Füssen getreten. Unter den AktivistInnen befindet sich auch die Einwohnerrätin Maja Haus (Mitglied Junge Grüne Aargau und Mitglied der SP-Fraktion Windisch). Diese als feige einzustufende Aktion, zeigt, auf welcher faktenloser Argumentationsbasis und Verzweiflung sich die Gegner der Mahnwache bewegen.

Der Ball liegt nun bei der Regierung. Die Jungen Grünen Aargau appellieren an den Brugger Stadtrat, eine mutige Entscheidung zu treffen und den Mahnwachenden ihre Grundrechte zurückzugeben.

Itamar Piller
Präsident Junge Grüne AG
078 657 82 16

Maja Haus
Einwohnerrätin Windisch
077 445 43 63