Medienmitteilung

Medienmitteilung Junge Grüne Kanton Solothurn: Bestechung

Bestechung

Bei Abstimmungen gilt es normalerweise die Bevölkerung mit Argumenten von seiner Ansicht zu überzeugen. Die Jungen Grünen Kt. Solothurn stellen überrascht fest, dass der JSVP, allen voran Marco Giglio, diese Arbeit wohl zu schwierig erscheint. Statt mit Worten versuchen zu glänzen, kopieren sie die Idee der SVP Zug und bestechen die Wählerinnen und Wähler mit Geld auf Abstimmungsflyern. Es sei ein "Opfer eines Politikers für das Volk", mit diesen Worten erklärteMarco Gigliogegenüber der Solothurner Zeitung die fragwürdige Aktion. Es mag löblich sein, dass Giglio sich in den Dienst der Stimmbevölkerung stellt. Jedoch jedem/r Passanten/Passantin noch Geld in die Hand zu drücken und gleichzeitig für ein Nein zur Einheitskasse zu werben läuft für die Jungen Grünen unter Stimmbestechung (Art. 281 StGB)

"Geld hat noch nie einen guten Politiker ausgemacht. Das war schon bei Christoph Blocher so und das gilt speziell auch für Marco Giglio", ist Niels Kruse, Co-Präsident der Jungen Grünen überzeugt. Mit sinnloser Effekthascherei hat es Giglio also wiedereinmal geschafft das Interesse der Solothurner Zeitung auf sich zu ziehen, Politik zugunsten der Stimmberechtigten sieht anders aus. Damit reiht sich die JSVP lediglich in die beunruhigende Tendenz ein, dass Abstimmungen durch Geld beeinflusst und von Grossspendern finanziert werden. Die JSVP stellt genau wie ihre Mutterpartei eine gewisse  Geld regiert die Welt Mentalität zur Schau, die die Jungen Grüne vehement bekämpfen.

 

     

Bei Abstimmungen gilt es normalerweise die Bevölker
ung mit Argumenten von seiner Ansicht zu
überzeugen. Die Jungen Grünen Kt. Solothurn stellen
überrascht fest, dass der JSVP, allen voran
Marco Giglio, diese Arbeit wohl zu schwierig ersche
int. Statt mit Worten versuchen zu glänzen,
kopieren sie die Idee der SVP Zug und bestechen die
Wählerinnen und Wähler mit Geld auf
Abstimmungsflyern. Es sei ein "Opfer eines Politike
rs für das Volk", mit diesen Worten erklärte
Marco Giglio gegenüber der Solothurner Zeitung die
fragwürdige Aktion. Es mag löblich sein, dass
Giglio sich in den Dienst der Stimmbevölkerung stel
lt. Jedoch jedem/r Passanten/Passantin noch
Geld in die Hand zu drücken und gleichzeitig für ei
n Nein zur Einheitskasse zu werben läuft für die
Jungen Grünen unter Stimmbestechung (Art. 281 StGB)
"Geld hat noch nie einen guten Politiker ausgemacht
. Das war schon bei Christoph Blocher so und
das gilt speziell auch für Marco Giglio", ist Niels
Kruse, Co-Präsident der Jungen Grünen
überzeugt. Mit sinnloser Effekthascherei hat es Gig
lio also wiedereinmal geschafft das Interesse
der Solothurner Zeitung auf sich zu ziehen, Politik
zugunsten der Stimmberechtigten sieht anders
aus. Damit reiht sich die JSVP lediglich in die beu
nruhigende Tendenz ein, dass Abstimmungen
durch Geld beeinflusst und von Grossspendern finanz
iert werden. Die JSVP stellt genau wie ihre
Mutterpartei eine gewisse Geld regiert die Welt Me
ntalität zur Schau, die die Jungen Grüne
vehement bekämpfen.

Kontakt und Nachfragen

Chantal Fimian 

0798172073

info@jungegruene-so.ch

Niels Kruse

0799610711

Herausgeber:
Junge Grüne Kanton Solothurn, Vorstand: Inka Schönenberger, Julia Hostettler, Samuel Röösli, Nina Zumbrunn
www.jungegruene-so.ch | info@jungegruene-so.ch