21.03.2014

Medienmitteilung

Skandalös: SVP Stadtratskandidaten in Zug kaufen sich Stimmen

Skandalös: SVP Stadtratskandidaten in Zug kaufen sich Stimmen

Wer gewählt werden will, braucht den Zuspruch der Bevölkerung. Dies haben sich wohl auch die SVP Stadtratskandidaten André Wicki und Jürg Messmer gesagt. Als Dank für die Unterstützung verteilten sie heute bares Geld an die Wählerinnen und Wähler. Die Jungen Alternativen Zug sind schockiert über diese saloppe Form des Stimmenkaufs.

„Als Dankeschön für Ihre Unterstützung, möchten wir symbolisch ihre heutige Parkgebühr zurückzahlen“ dazu ein Flyer der beiden Protagonisten mit einem 50-Räppler drauf geklebt. Für Jonas Feldmann, Co-Präsident der Jungen Alternativen Zug ist klar: „Damit wollen sich die beiden SVP-Stadtratskandidaten die Stimmen der Zugerinnen und Zuger auf rechtlich fragwürdige Art und Weise kaufen.“

Geld regiert die Stadt?
Es stellt sich die Frage, ob hinter den beiden Bürgerlichen Stadtratskandidaten weitere finanzielle Nutzniesser stehen, welche sich nur um den eigenen Wohlstand anstatt dem Wohl der gesamten Zuger Bevölkerung kümmern. Zudem scheinen die bürgerlichen Kandidaten (BS14!) sich von einer inhaltlichen Politik verabschiedet zu haben, ansonsten könnten sie mit Argumenten statt Geld überzeugen. Nach diesem rechtlich fragwürdigen Stimmenkauf fordern wir die beiden Kandidaten, sowie das ihnen angehängte Komitee „Bürgerlicher Stadtrat 2014!“ (BS14!) dazu auf, ihre Finanzen vollständig offenzulegen. Ansonsten muss die Zuger Bevölkerung davon ausgehen, dass diesen Kandidierenden nicht das Wohl der Zugerinnen und Zuger, sondern jenes einer kleinen aber mächtigen Finanzelite am Herzen liegt.

Flyer Vorderseite

Flyer Rückseite (inkl. 50-Räppler)

Jonas Feldmann
Co-Präsident Junge Alternative Zug
079 725 96 02

Fabienne Widmer
Vorstand Junge Alternative Zug
079 702 90 96

Junge Alternative Zug | Metallstrasse 5 | CH - 6300 Zug
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