Medienmitteilung

Parolen Junge Grüne

Die Jungen Grünen sagen Nein zum Hooligankonkordat. Die geplante Verschärfung des Hooligankonkordats tangiert aus Sicht der Jungen Grünen nicht nur massiv die Persönlichkeitsrechte der Fans, es kriminalisiert auch eine grosse Masse friedlicher Sportbesucher wegen einiger Krawallmacher. "Wir befürchten eine Radikalisierung bisher friedlicher Fans durch übermässige Repression. " sagt Niels Kruse, Co-Präsident der Jungen Grünen Solothurn. "Es wäre besser, von den Clubs eine konsequente Fanarbeit zu verlängen, wie dies der FC Basel bereits tut, anstatt durch Gewalt und Repression eine Eskalierung des Konflikts zu riskieren". Nicht umsonst haben deshalb auch die Kantone Baselstadt und Baselland das verschärfte Hooligankonkordat abgelehnt, meint er weiter.

Die Jungen Grünen sagen desweiteren klar Ja zu den Erneuerbare Energien und Nein zur Totalrevision des Ruhetaggesetzes. Aus Sicht der Jungen Grüne hat zwar der Geschichtliche Hintergrund des Betttages keine Bedeutung mehr, den verschiedenen Angestellten im Service und weiteren betroffenen Branchen aber einen wohlverdienten Ruhetag wegzunehmen, rechtfertigt das nicht.
 

Bei den eidgenössischen Abstimmungen sagen die Jungen Grünen Solothurn klar NEIN zum Gripen, NEIN zu der Pädophilen-Initiatvie, JA zum Mindestloh und JA zum Gegenvorschlag zur Hausarztinitiative.

Für Fragen und Rückmeldungen:
Niels Kruse
Co-Präsident Junge Grüne Kt. Solothurn
0799610711
niels.kruse@gmx.ch

Herausgeber:
Junge Grüne Kanton Solothurn, Vorstand: Inka Schönenberger, Julia Hostettler, Samuel Röösli, Nina Zumbrunn
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