21.03.2014

Medienmitteilung

Medienmitteilung Junge Alternative Zug: Hanfpetition

Zuger Polizei missachtet gesellschaftliche Realität
Die Ankündigung der Zuger Polizei, härter gegen Cannabis-Delikte vorzugehen, löst beim Vorstand der Jungen Alternative Zug Kopfschütteln aus.
Das Staatsorgan missachtet damit nicht nur gesellschaftliche Realitäten, sondern drängt Konsumierende weiter in eine mafiöse Schattenwirtschaft, die fernab jeglicher Kontrolle wirtschaftet und verbraucht erst noch Kapazitäten, die Sie zur Bekämpfung von harten Drogen einsetzen könnte.

Der Cannabiskonsum ist in der Schweiz, wie auf der ganzen Welt, weit verbreitet. Die Verbotspraxis ist kläglich gescheitert und hält niemanden vom Konsum ab, während die gesellschaftliche Akzeptanz von Cannabis kontinuierlich steigt. In den Städten Basel, Bern, Luzern, Zürich, Winterthur und Genf laufen Bestrebungen, die rechtliche Praxis den gesellschaftlichen Realitäten anzupassen und einen kontrollierten Verkauf von Cannabis zu ermöglichen. Mit ihrer Petition an Regierungs- und Kantonsrat fordert die Junge Alternative Zug den Anschluss des Kantons an Pilotprojekte zum kontrollierten Verkauf von Cannabis an Erwachsene.

Die Petition wird online und offline lanciert.

Den Unterschriftenbogen als PDF sowie die Online-Petition finden sie unter
http://www.jungegruene.ch/zg/hanf-petition



 

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