Medienmitteilung

Chance verpasst - jedoch nichts verloren

Die inhaltlich falsche Kampagne der rechtsbürgerlichen Parteien gegen den vernünftigen Gegenvorschlag zur Veloinitiative der Jungen Grünen hat seine Wirkung nicht verfehlt. Das NEIN zu mehr Sicherheit für VelofahrerInnen und FussgängerInnern auf der Schachen- Amlehnstrasse ist enttäuschend. Die Jungen Grünen fordern handfeste Vorschläge zur Beruhigung der Verkehrssituation. 

 

Die Kampagne des Gewerbeverandes, der FDP und der SVP spielte mit falschen Argumenten, denn schlimmer kann die Verkehrssituation in Kriens nicht mehr werden. Die Bevölkerung hat sich blenden lassen. Sie hat sich gegen ein velofreundliches Kriens und für den unbefriedigenden Status Quo in der Krienser Verkehrspolitik entschieden. Velofahren in Kriens und nach Luzern bleibt gefährlich.

 

Eine tageszeitabhängige Einbahnstrasse

Ein weiterer Grund für die Ablehnung sehen die Jungen Grünen darin, dass der Gegenvorschlag keine konkreten Massnahmen vorgesehen hat. Dies hatte viele Bürger und Bürgerinnen verunsichert. Deshalb werden die Jungen Grünen Kriens konkrete neue Lösungen auf der Schachen-Amlehnstrasse fordern. Beispielsweise kann sich Fabian Takacs, Einwohnerrat der Jungen Grünen Kriens "eine tageszeitabhängige Einbahnstrasse" als Alternative vorstellen.

 

Letztendlich können sich die rechtsbürgerlichen Parteien nicht vor umfassenden Anpassungen in der Verkehrspolitik in Kriens versperren. Der überbordende Stau, der ungenügende Anschluss an den öffentlichen Verkehr oder die gefährliche Situation für VelofahrerInnen zeugt von einem fehlenden Verkehrskonzept. Die Jungen Grünen werden sich weiter für eine lösungsorientierte Politik einsetzen und sind nicht gewillt, die derzeitig unbefriedigende Situation weiter zu akzeptieren.

Fabian Takacs, Einwohnerrat Junge Grüne Kriens & Co-Präsident Junge Grünen Kanton Luzern

078 625 06 44

TakacsFabianER@kriens.ch

 

Gian Waldvogel, Co-Präsident Junge Grüne Kanton Luzern

waldvgia@gmail.com