26.06.2012

Medienmitteilung

Junge Grüne holen sich im Fall Müller «Kristallnacht für Moscheen» rechtlichen Beistand

 

Die Jungen Grünen der Stadt Zürich übergeben den „Fall-Müller“ an Rechtsanwalt Dr. David Gibor. Die Jungen Grünen wollen sich damit an einen ausgewiesen Strafrechtler wenden, der den Fall für sie prüft und gegebenenfalls Strafanzeige einreichen wird.

Die Jungen Grünen Stadt Zürich haben heute beschlossen, im „Fall Müller“ rechtlichen Beistand zu holen. Sie übergeben den Fall damit dem Zürcher Rechtsanwalt Dr. David Gibor. Er wird den Fall für die Jungen Grünen aufarbeiten und dann bei Vorliegen hinreichender Verdachtsgründe Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einreichen.

Die Jungen Grünen sind der Meinung, dass die Twitter-Meldung von Alexander Müller den Bogen des Erträglichen überspannt hat und auf keinen Fall verharmlost werden darf. Dennoch wollen wir festhalten, dass für Herrn Müller bis zu einer allfälligen Verurteilung die rechtsstaatlich garantierte Unschuldsvermutung gilt und  seine persönliche Integrität gewahrt werden soll. Wer Hetze verurteilt, sollte nicht selber Hetze betreiben.

Luca Maggi
Präsident Junge Grüne
Stadt Zürich
076 480 35 10

Junge Grüne Zürich
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