Neues Co-Präsidium für die Junge Alternative Zug
An ihrer Jahresversammlung vergangenen Samstag wählte die Junge Alternative Zug einen neuen Vorstand und ein neues Co-Präsidium. Die Jungpartei kann auf ein erfolgreiches Politjahr 2022 zurückblicken: Nebst der Einreichung der kantonalen Transparenzinitiative und vielen Stunden Unterschriftensammlung für die nationale Umweltverantwortungsinitiative, führte die Partei einen erfolgreichen Wahlkampf und hat neu jeweils zwei Sitze im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug sowie im Kantonsrat. Durch diese Erfolge und mit dem neuen Co-Präsidium geht die Jungpartei gestärkt ins Wahljahr 2023.
An der Jahresversammlung wurde die langjährige Co-Präsidentin Delia Meier (21) aus dem Präsidium verabschiedet. Die Partei dankt Delia Meier für ihr grossartiges Engagement in den vergangenen Jahren und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit im Vorstand sowie als parlamentarische Vertretung der Jungen Alternativen im Grossen Gemeinderat. Neu führt Linus Heim (19) mit der bisherigen Co-Präsidentin Malena Raud (21) die Partei. Linus Heim leistet aktuell Zivildienst und kann bereits auf ein Jahr Engagement im Vorstand der Jungen Alternativen zurück blicken. Die Junge Alternative gratuliert dem neuen Co-Präsidenten zur Wahl und freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Ebenfalls begrüsst die Junge Alternative neu Elena Moczko (20) und Dominic Zwyssig (21) im Vorstand der Partei.
Weiter wurden an der Jahresversammlung die Parolen für die nächsten nationalen Abstimmungen gefasst: Die Junge Alternative sagt einstimmig Ja zum Gegenvorschlag der Gletscherinitaitve und fasste eine Nein-Parole zur Schweizer Umsetzung der OECD-Mindeststeuer.
Foto neues Co-Präsidium und Gruppenbild

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