07.06.2012

Medienmitteilung

Kulturland oder Betonwüste

Als lebendig gewordenes Zürcher Gemüse verkleidet, ketteten sich die Jungen Grünen Zürich gestern Abend symbolisch gegen einen Bagger. Wenn in diesem Tempo weitergebaut wird, gibt es bald kein Gemüse mehr aus Zürcher Anbau. Als Gurken setzen sie damit ein Zeichen gegen die fortschreitende Zersiedlung im Kanton Zürich. Anna Stünzi, Präsidentin der Jungen Grünen Kanton Zürich dazu: „In der Schweiz wird Pro Sekunde ein Quadratmeter Boden verbaut. Die Kulturland-Initiative ist dringend nötig um die Zersiedelung zu stoppen“. Das Zürcher Stimmvolk wird am 17. Juni über die Kulturland-Initiative an der Urne entscheiden können.

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Anna Stünzi
Präsidentin Junge Grüne Kanton Zürich
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Matthias Probst
Gemeinderat Junge Grüne Stadt Zürich
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Junge Grüne Zürich
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