Neuer Vorstand und Co-Präsidium
An ihrer Jahresversammlung vergangenen Samstag wählte die Junge Alternative Zug einen neuen Vorstand und ein neues Co-Präsidium. Die Jungpartei kann auf ein aktives Politjahr 2021 zurückblicken: Nebst vielen Stunden Unterschriftensammlung für die kantonale Transparenzinitiative und die nationale Umweltverantwortungsinitiative führte die Jungpartei viele pointierte Aktionen – wie jüngst vor dem Hauptsitz von Nordstream 2 – durch. Die Jungpartei erfreut sich weiterhin über viele neue Mitglieder und geht gestärkt und mit vielen jungen Kandidierenden ins Wahljahr 2022.
An der Jahresversammlung wurde der Vorstand sowie das Co-Präsidium der Partei erneuert. Erstmals in ihrer Geschichte wird die Jungpartei von zwei Frauen geführt: Neu führt Malena Raud mit der bisherigen Co-Präsidentin Delia Meier die Partei. Die 20-jährige Baarerin absolviert aktuell die Berufsmatura und engagiert sich schon seit längerem in der Partei. Die Junge Alternative gratuliert der neuen Co-Präsidentin zur Wahl und freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Die Partei dankt ebenfalls dem abtretenden Co-Präsidenten Matúš Bielik für sein grossartiges Engagement im vergangenen Jahr und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit im Vorstand. Ebenfalls begrüsst die Junge Alternative neu Linus Heim (18) aus Cham im Vorstand der Partei, welcher für die abtretende Milena Arnold nachrückt. Die Partei dankt ihr für ihr langjähriges Engagement und gratuliert dem Neugewählten.
Weiter wurden an der Jahresversammlung die Parolen für die nächsten nationalen Abstimmungen gefasst: Die Junge Alternative sagt zwei Mal Ja zum Filmgesetz und Transplantationsgesetz. Eine einstimmige Nein-Parole wurde beim Frontex-Ausbau gefasst. Mit dem neuen Vorstand und Co-Präsidium startet die Partei bestens aufgestellt in ein aktives Wahljahr 2022.
Foto Co-Präsidium Junge Alternative Zug
Gruppenfoto Jahresversammlung

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