27.02.2020

Medienmitteilung

Junge Alternative Zug fordert Überprüfung vom Verein Uniter

Der dubiose Verein "Uniter" sorgt in Deutschland seit einigen Jahren für Schlagzeilen aufgrund seiner Nähe zu rechtsextremistischen Gruppierungen und Personen. So auch im Fall "Hannibal": Ein Mitgründer von Uniter, Deckname Hannibal, gründete Chats mit Personen aus der Prepper-Szene. Gegen mehrere Personen aus diesen Chats wird wegen Terrorverdacht ermittelt.

Wegen diesen Chatnetzwerken wurde der Verein vom Bundesamt für Verfassungssschutz vor gut einer Woche als Prüffall eingestuft. Und einige Tage später wird bekannt, dass der Verein seinen Hauptsitz von Stuttgart nach Rotkreuz verlegt.

Dass der Verein seinen neuen Hauptsitz ausgerechnet im Kanton Zug gewählt hat, überrascht die Junge Alternative Zug nicht. Im Gegenteil: Zug ist bekannt für seine dubiosen Unternehmen, Briefkastenfirmen und nun wohl auch Vereine. Doch rechtsextremes Gedankengut hat keinen Platz in einer freien, demokratischen Gesellschaft.

Deswegen fordert die Junge Alternative Zug eine sofortige Überprüfung von der Zuger Polizei und dem NDB rund um den Verein Uniter.

 Kontakt

Delia Meier
Co-Präsidentin Junge Alternative Zug
meierdelia@gmail.com
076 456 16 48

Konradin Franzini
Co-Präsident Junge Alternative Zug
ko.franzini@hotmail.ch
079 523 38 56  

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