Medienmitteilung

WEF-Proteste: Junge Grüne fordern Recht auf Demonstration

Die Bündner Behörden verweigern einem bunten Kollektiv von Organisationen die Bewilligung für den 3. Tag der “Strike-WEF” Winterwanderung. Zudem wollen sie die Protestierenden in zwei Demonstrationen aufteilen. Die Jungen Grünen fordern eine Neubeurteilung der Lage und die Respektierung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.


“Bei einem solchen Elite-Treffen müssen auch Proteste möglich sein” kritisiert Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz. Die Jungen Grünen Schweiz und die Jungen Grünen Graubünden sind empört über das Verhalten der zuständigen Stellen. Während die Wirtschaftselite in Scharen anreisen wird, möchten die Behörden die maximale Teilnehmer*innenzahl auf 300 beschränken. “Das WEF löst keines unserer Probleme und kostet die öffentliche Hand Millionen” kritisiert Franzini weiter.

Die Jungen Grünen fordern, dass die Beschränkung der Teilnehmer*innenzahl aufgehoben wird. Weiter soll die Versammlungsfreiheit des Strike-WEF-Kollektivs respektiert werden und auch der dritte Tag der Winterwanderung bewilligt werden.

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
079 781 77 36

Debora Zahn 
Generalsekretärin
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Junge Grüne Schweiz | Jeunes Vert-e-s Suisse
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