Medienmitteilung

Kein Klimanotstand - GGR verwehrt sich der Debatte

3 Stimmen fehlten für die Überweiseung der Klimanotstand-Einzelinitative im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug. Die Zuger Politik nimmt den Klimawandel und die streikenden Schüler*innen offensichtlich immer noch nicht ernst.


1.5 Millionen Menschen protestierten am Freitag auf der ganzen Welt für den Klimaschutz, gleichzeitig weigert sich der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug eine Einzelinitiative für den symbolischen Klimanotstand zu überweisen und somit immerhin über die Vorlage zu sprechen. Die Einzelinitative forderte die Stadt Zug dazu auf, die ökologische Dimension von Sachgeschäften stärker zu gewichten.

“Das Nichtüberweisen ist eine absolute Diskussionsverweigerung” kritisiert der Initiant und Vorstandsmitglied der Jungen Alternativen, Luzian Franzini den Entscheid. Und Tim Kilchsperger, Vorstandsmitglied der Jungen Alternativen und Mitorganisator der Zuger Klimastreiks ergänzt: "Es ist sehr enttäuschend, dass die Stadt Zug die Dringlichkeit der Klimakrise nicht anerkennen möchte-”

Es zeigt sich einmal mehr: Die bürgerlichen Parteien FDP, SVP und CVP legen sich für die Wahlen gerne ein Grünes Mäntelchen an. Taten bleiben jedoch aus.

Tim Kilchsberger 
Vorstand JA Zug
078 848 68 83 

Luzian Franzini
Vorstand JA Zug
079 781 77 36 

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