Medienmitteilung

Parolenfassungen: Junge Grüne wehren sich gegen die Aushöhlung des Rechtstaates

An der Mitgliederversammlung der Jungen Grünen Schweiz  in Genf sprachen sich die rund 150 anwesenden Mitglieder mit grosser Mehrheit für die Hornkuh-Initiative aus. Die Selbstbestimmungsinitiative sowie auch das Überwachungsgesetz im Bereich der Sozialversicherungen fand sehr klar keine Mehrheit. 
 
“Kein Richter entscheidet über den schweren Eingriff in die Privatsphäre,“ kritisiert Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen das Sozialversicherungsgesetz. Gemeinsam mit über hundert Organisationen engagieren sich die Jungen Grünen zudem gegen die Selbstbestimmungsinitiative. “Die SVP-Initiative ist ein direkter Angriff auf den Rechtsstaat,” betont Maja Haus, Co-Präsidentin der Jungen Grünen. 
 
Nebst der Parolenfassung schwörte sich die Jungpartei auf die bevorstehenden Kampagnen ein. So bleiben noch 86 Tage um 50'000 Unterschriften gegen Steuerausfälle im Milliardenbereich zu sammeln und sich gegen den AHV-Steuerdeal zu wehren. Die Mitglieder stimmten sich auch für die Kampagne zur Zersiedelungsinitative ein, über welche am 10. Februar abgestimmt wird. “Auch wenn uns eine Millionen-Gegenkampagne der Baulobby bevorsteht, wird die Bevölkerung am 10. Februar Ja zu einem massvollen Schutz unserer Grünflächen stimmen”, zeigt sich Franzini überzeugt. Nach der Mitgliederversammlung führte die Jungpartei eine spektakuläre Fotoakton in der Genfer Innenstadt durch. 

Fotoaktion in Genfer Innenstadt

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
079 781 77 36

Maja Haus
Co-Präsidentin JGS
077 445 43 63

Vanessa Salamanca
Generalsekretärin
sekretariat@jungegruene.ch

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