21.03.2014

Medienmitteilung

Junge Alternative beschliessen Parolen

An ihrer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung vergangenen Freitag beschlossen die Jungen Alternativen die Parolen zur Abstimmung am 25. November 2018. Einstimmig beschlossen die Mitglieder die Nein-Parolen zur Selbstbestimmungsinitiative und zum Gesetz zur Überwachung von Versicherten. Zusätzlich entschied der Vorstand die Ja Parole zur Hornkuhinitiative.

«Die Annahme der Selbstbestimmungsinitiative wäre ein sehr schlechtes Zeichen gegenüber Staaten, welche die Menschenrechte bereits heute verletzen!», meint Gurbetelli Yener, Co-Präsidentin Junge Alternative Zug.

Das Bundesgesetz zur Überwachung von Versicherten sei ein unverhältnismässiger Eingriff in die Privatsphäre, so der Konsens bei den Anwesenden. «Welch starken Einfluss die Versicherungslobby auf das Parlament ausübt, zeigt sich deutlich in diesem Gesetz, können Versicherungen zukünftige ohne richterlichen Beschluss verdächte Versicherte überwachen», sagt Konradin Franzini, Co-Präsident der Jungen Alternative Zug.

Foto der Mitgliederversammlung

Kontakt
Konradin Franzini
Co-Präsident Junge Alternative Zug
079 523 38 56
ko.franzini@hotmail.ch

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