Medienmitteilung

Tamedia-Umfrage Geldspielgesetz: Nein-Tendenz erkennbar!

Die neuste Tamedia Umfrage zeigt: die Gegner*innen des neuen Gesetzes legten einen guten Kampagnenstart hin, immer mehr Stimmbürger*innen lehnen das neue Geldspielgesetz ab. Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Internetzensur und schlechte Suchtprävention.

«Vom Geldspielgesetz würde nur die Casino-Lobby profitieren», betont Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen. Dies bestätigt auch der Fakt, dass sich immer mehr Kantonalsektionen aller Parteien von links bis rechts gegen das Geldspielgesetz wenden. Demographisch zeigt sich, dass sich nicht nur die junge Generation gegen das Geldspielgesetz wehrt. Jung bis alt erkennt die Wichtigkeit eines unzensierten Internets und eines besseren Umgangs mit der Spielsucht in der Schweiz.

Die Tamedia Umfrage zeigt jedoch auch, dass die Ablehnung in der Deutschweiz grösser ist als in der Romandie und im Tessin. «Hier werden wir noch mehr Überzeugungsarbeit leisten müssen», so Franzini weiter.

Die Argumente der Geldspielgesetz-Befürworter*innen basieren mehrheitlich auf falschen Fakten. Denn entgegen der Behauptungen der Casinolobby wird durch die Ablehnung des Geldspielgesetzes nicht weniger Geld in Sport & Kultur fliessen. «Das Geldspielgesetz würde zu jährlichen Steuerausfällen von mindestens 63 Millionen Franken führen, vor allem zu Lasten der Kantone», stellt Franzini klar.

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
079 781 77 36 

Vanessa Salamanca
Generalsekretariat JGS
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