Junge Grüne fordern einkommensabhängige Billag-Gebühr
Die Jungen Grünen sind hocherfreut über das deutliche Nein zur NoBillag-Initiative. Es ist ein klares Zeichen gegen neoliberale und libertäre Tendenzen in der Schweizer Politik. «Die Bevölkerung will eine neutrale, öffentlich-rechtliche Berichterstattung und hat keine Lust auf Propaganda von Milliardären», betont Maja Haus, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz.
Für die Jungen Grünen ist jedoch klar, dass es Reformen braucht. «Wir fordern eine einkommensabhängige Billag-Gebühr, welche Geringverdienende entlastet», stellt Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen klar. Die SRG sollte zudem das Angebot konsequenter auf die jüngere Generation ausrichten und im Internet präsenter sein.

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Maja Haus
Co-Präsidentin JGS
077 445 43 63
Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
079 781 77 36
info@jungegruene.ch
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