Medienmitteilung

Bundeskanzlei bestätigt: Geldspielgesetz-Referendum zustande gekommen!

An ihrer heutigen Pressekonferenz hat die Bundeskanzlei das Zustandekommen des Referendums gegen das Geldspielgesetz bestätigt. Dank über 60 000 gültigen Unterschriften wird das Volk über die Einschränkung der Internetfreiheit und ungenügende Suchtprävention entscheiden können. «Das Gesetz nützt weder Spielsüchtigen noch dem Staat, sondern stellt eine grosse Einschränkung der Internetfreiheit dar», fasst Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen, die junggrünen Kritikpunkte zusammen. 
 
Nebst den Netzsperren ist der Jungpartei vor allem die schlechte Suchtprävention ein Dorn im Auge. «In der Schweiz sind über 30 000 Menschen spielsüchtig, da braucht es mehr Prävention und Unterstützungsangebote», so Franzini. Die Jungen Grünen und Suchtpräventionsstellen fordern insbesondere eine nationale Expert*innenkommission und fixe Abgaben zugunsten der Suchtprävention. 
Nebst den Jungen Grünen sammelte auch ein Komitee mit Netzaktivist*innen sowie ein bürgerliches Komitee Unterschriften für das Referendum. Die Jungen Grünen engagierten sich eigenständig, um finanziell unabhängig zu bleiben.

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
079 781 77 36 

info@jungegruene.ch

Junge Grüne Schweiz | Jeunes Vert-e-s Suisse
Waisenhausplatz 21 | 3011 Bern
www.jungegruene.ch | info@jungegruene.ch