Medienmitteilung

Gegen die Blocherisierung der Medienlandschaft!

An der heutigen Presskonferenz haben Vertreter*innen der Jungen Grünen, JCVP, jBDP, jEVP, jGLP, Jeunesse.Suisse und JUSO ihre Argumente gegen die radikale NoBillag-Initiative vorgestellt. Mit einer aktiven Kampagne will das Bündnis die Jugend für ein Nein gewinnen.
 
Es ist 5 vor 12 für die Rettung der Medienvielfalt! Mit diesem Slogan steigt das Bündnis in den Abstimmungskampf zur NoBillag-Initiative. Linke, liberale und bürgerliche Jungparteien warnen vor der Zerstörung der Demokratie, vor dem Ausverkauf der Schweizer Medienlandschaft und vor einem drohenden Einheitsbrei.
 
Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen, betonte dabei die Wichtigkeit von öffentlich-finanzierten Sendern für die Jugend: „Für die Kultur und insbesondere die Jugendkultur bedeutet die NoBillag-Initiative einen Kahlschlag. Diesen Fakt bestätigen auch tausende von jungen Kulturschaffenden, welche sich gegen die NoBillag-Initiative engagieren.“
 
Luzian Franzini und die Jungen Grünen verteidigen jedoch nicht den Status quo: "Die SRF und andere Medien müssen die Jugend auch online besser erreichen." Weiter fordern die Jungen Grünen eine Debatte über einkommensabhängige Billag-Gebühren. "Um in Zeiten von hohen Mieten und Lebenskosten Geringverdienende zu entlasten, müssen auch Ideen wie eine einkommensabhängige Billag-Abgabe in Betracht gezogen werden," betonte Franzini an der Pressekonferenz. 
 
Die Jungen Grünen werden sich im Abstimmungskampf gemeinsam mit anderen Organisationen gegen die Blocherisierung der Medienlandschaft und für Medienvielfalt engagieren.

Medienmappe mit Statements aller Rednerinnen und Redner 

Bild der Pressekonferenz (Luzian Franzini)
Bild der Pressekonferenz (alle)

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS 
079 781 77 36 

Maja Haus
Generalsekretariat Junge Grüne
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