Medienmitteilung

Die von den Jungen Grünen und der GSoA lancierte Kriegsgeschäfte-Initiative trifft den Puls der Bevölkerung und rüttelt auf. In den letzten drei Monaten sind bereits 50'000 Unterschriften gesammelt worden.
 
Die Kriegsgeschäfte-Initiative will der Schweizerische Nationalbank (SNB) und den Pensionskassen verbieten in Kriegsmaterialproduzenten zu investieren. Zudem soll der Bund auf nationaler und internationaler Ebene entsprechende Bedingungen fördern. 

Dass innerhalb von 3 Monaten bereits die Hälfte der Unterschriften gesammelt wurden, setzt die Schweizerische Nationalbank und die Pensionskassen unter Druck. „Es ist an der Zeit, dass die Nationalbank, die Pensionskassen und die Banken so schnell wie möglich Rüstungsaktien verkaufen!“ meint Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz.

Eva Krattiger, GSoA-Sekretärin und Mitglied des Initiativkomitees, kommentiert den Erfolg folgendermassen: „Die Leute auf der Strasse sehen nicht ein, weshalb die Nationalbank oder Pensionskassen in Rüstungsfirmen investieren. Sie wollen mit ihrer Unterschrift diesen Kriegsgeschäften ein Ende bereiten.“

Trotz des extrem guten Starts braucht es noch viel Arbeit, bis die Initiative eingereicht werden kann. So werden unzählige Aktivist*innen auf der Strasse Unterschriften sammeln und mit Aktionen gegen blutige Finanzgeschäfte mobilisieren.

Luzian Franzini
Co-Präsident JGS
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Maja Haus
Generalsekretariat JGS
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