Medienmitteilung

Behördenwillkür muss gestoppt werden!

Die Jungen Grünen verurteilen die Nichteinbürgerung von Frau Yilmaz Funda aufs schärfste und fordern transparente Abläufe. Sie ist in der Schweiz aufgewachsen, war Teil von verschiedenen Vereinen, hat eine erfolgreiche Lehre abgeschlossen und arbeitet jetzt als Zeichnerin. Sie ist sogar mit einer Schweizer Person verlobt. Wieso darf so eine Person nicht auch die gleichen Rechte und Pflichten haben, wie ein anderer Mensch, der genau gleich wie Funda, ein Leben in der Schweiz führt ?

Die Jungen Grünen Aargau haben null Verständnis für diesen Entscheid. Erstens war der ganze Prozess dieses Entscheides völlig intransparent. Zweitens ist es komplett unverständlich warum eine Person, die ihr ganzes Leben hier verbracht hat und aktiv an verschiedenen Aktivitäten teilnimmt nicht eingebürgert wird. „Wir fordern transparente Abläufe, besonders bei Einbürgerungen, damit solche absolut inakzeptable Beschlüsse nicht passieren können!“ meint Johanna von Felten, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Aargau. Es sei sowieso fragwürdig, warum eine Einbürgerung immer noch abhängig von den Entscheiden verschiedener Einzelpersonen, ist. Die Jungen Grünen Aargau fordern die gleichen Rechte und Pflichten für alle, egal von wo eine Person kommt und wie lange sie schon bei uns ist. 

Johanna von Felten
Co-Präsidentin 
Junge Grüne Aargau
078 903 59 27