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Die häufigsten Argumente der Klimaskeptiker

  1. Das Klima hat sich schon früher geändert
  2. Die Sonne ist Schuld
  3. Die Wissenschaft ist sich nicht einig
  4. Klimawandel ist gar nicht schlimm
  5. Seit 2000 wirds gar nicht wärmer
  6. Die Klimamodelle sind falsch
  7. In den 70er wurde eine Eiszeit vorausgesagt
  8. Die gemessenen Daten sind falsch
  9. CO2 kann gar nicht schädlich sein, weil es natürlich in der Natur vorkommt
  10. Die Argumente von Klaus Ermecke
  11. Die Erde war schon um 1989 wärmer als 2014

 

1. Das Klima hat sich schon früher geändert

Das stimmt. In der Erdgeschichte hat es bereits hunderte Klimawandel gegeben. Zeitweise war es kälter, zeitweise wärmer, zeitweise trockener und zeitweise feuchter. Unser Klimasystem reagiert sehr sensibel auf Änderungen der Energiebilanz. Wenn mehr Wärme einstrahlt als ausstrahlt oder umgekehrt ändern sich die Wind- und Niederschlagsverteilungen entsprechend.

Kritiker entgegnen, dass die Natur schon immer einen Weg gefunden hat. Sie vergessen dabei aber: Wenn unsere Kulturpflanzen absterben weil sie sich nicht anpassen können, hat nicht die Natur, sondern die Menschheit ein Problem.

Fakt ist: Jeder grosse Klimawandel in der Vergangenheit ging einher mit fundamentalen änderungen im Ökosystem. Alte Spezies starben aus und neue Spezies entwickelten sich. Da sich diese Wandel über mehrere tausend Jahren vollstreckten, hatten das Ökosystem, die Pflanzen und die Tiere genügend Zeit sich anzupassen. Unser heutiger Klimawandel schreitet um ein vielfaches schneller voran und lässt unserem Ökosystem keine Chance.

2. Die Sonne ist Schuld

Die Sonne ist definitiv das wichtigste Klimaelement. Es ist schnell klar, dass die Sonne unser Klima massgeblich beeinflussen kann. Sie ist die einzige Energiequelle im Klimasystem und wir haben nicht die geringste Möglichkeit ihre Aktivität zu beeinflussen. Einfach das ganze Problem jemand anderem in die Schuhe schieben ist natürlich sehr verlockend.

Abbildung 1: Globale Temperatur (Rot) Quelle: NASA GISS;
Totale Sonnen Einstrahlung (Blau) Quelle: 1880-1978 Solanki und Fligge 1998, 1978-2006 C. Fröhlich 2007

Aber leider sprechen die Daten auch hier eindeutig dagegen (Abbildung 1). Wir sehen eine leichte Korrelation zwischen 1880 und 1980. Danach hebt sich die Temperatur ganz klar von der Sonnenaktivität ab. Bei genauer Betrachtung scheint die Sonne heute sogar etwas weniger stark als vor 30 Jahren, die Temperatur hingegen ist deutlich wärmer.

 

3. Die Wissenschaft ist sich nicht einig

Die Tatsache, dass der Klimawandel stattfindet ist in der Wissenschaft nicht umstritten.

Um zu beweisen, dass sich das Klima ändert müssen nur die aktuellen Messdaten angeschaut werden. Zum Beispiel der Bericht „Nationales Klima-Beobachtungssystem“ Seiz, G. and Foppa, N., GCOS Switzerland, 2007
Link: http://www.proclim.ch/4dcgi/proclim/all/Media?272"

Die IPCC (Intergovernmetal Panel on Climate Change hat im Assessment Report 2007 die Wahrscheinlichkeit dass die Menschen den Klimawandel verursachen mit 98% beziffert. (Quelle: IPCC AR4, 2007; http://www.ipcc.ch/). Eine Studie belegt, dass zwischen 1993 und 2003 kein einziger Peer-reviewed Artikel erschienen ist, welcher sich gegen diese Meinung stellt. (Oreskes 2004, http://www.sciencemag.org/content/306/5702/1686.full)

Abbildung 2: Umfrage zum Wissenschaftlichen Konses. Frage: Glauben Sie daran, dass menschliche Aktivität die globale Temperatur signifikant beeinflusst?
Quelle: Doran et al. 2009 http://tigger.uic.edu/%7Epdoran/012009_Doran_final.pdf

Die Studie von Doran et al. 2009: In Publikationen nimmt die Sicherheit, dass der Klimawandel stattfindet und vom Menschen verursacht wird, zu je besser die klimawissenschaftliche Ausbildung des Authors ist.

4. Klimawandel ist gar nicht schlimm

Warm ist doch angenehm. Während den kalten Zeiten 1700 bis 1850 hatten wir Missernten und Kälte- und Hungertote in Europa. Wenn es wärmer wird geht’s uns besser. Dieser Irrglaube hört man viel. In Wahrheit wird der Klimawandel starke Auswirkungen auf unser gesamtes Ökosystem haben, uns grosse Probleme bereiten und nicht einfach ein Bisschen angenehmere Temperaturen machen.

Hier eine nicht vollständige Liste der Auswirkungen: (Quelle: IPCC AR4, 2007; http://www.ipcc. ch/)

Landwirtschaft:

Über lange Zeit stabile Wasserversorgung ist essentiell für die Landwirtschaft. Der Landwirt muss sich auf Regen verlassen können. Ob einmal /zweimaljährlich (Monsungebiete, Subsahara Afrika) oder regelmässige Sommerniederschläge (gemässigte Klimas wie in der Schweiz) ist weniger wichtig als die Konstanz. Der Bauer muss darauf vertrauen können, dass im nächsten Jahr der Niederschlag gleich fällt wie in diesem Jahr. Alle anerkannten Klimamodelle sagen weitgreifende Veränderungen der Niederschlagsstruktur voraus. Bei uns sowie in anderen Teilen der Welt.

Gesundheit:

Wärmere Temperaturen werden zur Ausbreitung von tropischen Krankheiten wie Malaria beitragen. Schädlinge und andere Insekten werden die heute noch zu kalten Regionen erobern.

Schmelzende Gletscher und Permafrost:

Das Abschmelzen der Gletscher ist nicht nur optisch schade und wird dem Tourismus schaden, sondern wird massgeblich dazu beitragen, dass wir auch in der Schweiz in Zukunft im Sommer Trockenheit haben werden. Im Frühling wird es vermehrt zu Überschwemmungen kommen. Das Aufschmelzen von Permafrost ermöglicht Wasser in Felsspalten einzudringen wo es Gestein erodieren kann, welches bisher unzugänglich war. Als Resultat davon werden wir mit mehr Felsstürzen zu rechnen haben. Das frei werdende Methan aus den aufschmelzenden Permafrostgebieten um den Polarkreis (Sibirien, Kanada, Alaska, Grönland) wirkt als 12mal stärkeres Treibhausgas als CO2 und wird die Erde weiter aufheizen.

Steigender Meeresspiegel:

Wenn die grossen Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis teilweise abschmelzen, droht uns laut IPCC AR4 ein Meeresspiegelanstieg von 2 bis 5 Meter bis Ende des Jahrhunderts. Damit werden immense Küstenregionen, welche von Milliarden von Menschen bewohnt werden, überflutet.

Für die Schweiz existiert ein Klimabericht der führenden Klimaforschungsinstitute, welcher die Auswirkungen auf unser Land genau und weiterführend erläutert. Link: http://www.ch2011.ch/

5. Seit 2000 wird’s gar nicht mehr wärmer

In letzter Zeit konnte man viel darüber lesen, dass die Klimaerwärmung angeblich gestoppt hat. Je nachdem wie man die Temperatur Aufzeichnungen darstellt, sieht es auf gewissen Darstellungen tatsächlich so aus, als ob der Anstieg gestoppt hätte. Zu beachten gilt:

  • Das letzte Jahrzehnt war mit grossem Abstand das wärmste jemals gemessene! (Die Temperatur Daten der NASA sind einsehbar auf: http://data.giss.nasa.gov/gistemp/tabledata_v3/GLB.Ts+dSST.txt )
  • Die Lufttemperatur beinhaltet nur einen sehr kleinen Teil der Wärme auf dem Planeten. Der grösste Teil geht ins Wasser der Ozeane. Eine der aktuellsten Berechnungen stammt von Nuccitelli et al. 2012 (publiziert in Physics Letters A, „Comment on “Ocean heat content and Earth?s radiation imbalance” )

Abbildung 3: Es ist deutlich erkennbar, dass der überwiegende Teil der Wärme ins Oberflächenwasser der Ozeane und in die Tiefsee geht. Die Atmosphäre macht nur einen sehr kleinen Teil aus. Bild Quelle: Nuccitelli et al. 2012

 

  • Das Klima wird nicht nur durch den Treibhauseffekt bestimmt!

 

Verschiedene kühlende und wärmende Effekte spielen zusammen. Die Temperatur welche wir messen ist die Kombination daraus. Auf Youtube existiert eine Animation dazu: http://www.youtube.com/watch?v=u_0JZRIHFtk

Erklärung und Datenquellen zur Animation:

Das Team um den Wissenschaftler Robert Fawcett hat mit mathematischen Methoden den Einfluss des El Nino/La Nina aus der Temperaturaufzeichnung ausklammern können. Publiziert im „Bulletin of Australian Meteorological and Oceanographic Society, 2007“. (http://www.amos.org.au/documents/item/82)

G. Foster und S. Rahmstorf haben das selbe mit den restlichen grösseren, natürlichen Einflüssen gemacht (Vulkanausbrüche El Chichon 1983, Pinatubo 1991) und 2011 im Environmental Research Letters publiziert. http://iopscience.iop.org/1748-9326/6/4/044022/pdf/1748-9326_6_4_044022.pdf

Die nun korrigierten Daten zeigen einen ungebremsten anstieg der Temperatur an.

6. Die Klimamodelle sind falsch

Das Klima wird anhand von hochkomplexen mathematischen Modellen vorausgesagt. Dies sind einfach ausgedrückt grosse Computerprogramme, welche versuchen das Klima zu berechnen. Je mehr Daten wir dem Computer zur Verfügung stellen und je genauere Formeln für die Prozesse wir verwenden, desto genauer wird die Realität modelliert. Da das reelle Klimasystem aber unendlich viel komplexer und grösser ist als wir auf unseren Computern berechnen können, müssen gewisse Annahmen und Vereinfachungen getroffen werden. Dies hat zur Folge, dass es unmöglich ist, das Verhalten des Klimasystems exakt zu prognostizieren. Klimamodelle haben immer einen gewissen Fehler. Unser Verständnis des Klimas und unsere Computer werden aber immer besser und damit auch unsere Prognosen.

Wir können nicht beweisen, dass die Modelle in Zukunft stimmen werden. Aber wir können unsere heutigen Klimamodelle mit der Vergangenheit abgleichen und zeigen, dass sie funktionieren. Wenn die Modelle die Realität genügend gut wiedergeben, muss es ihnen auch möglich sein, die Zukunft zu modellieren.

Im letzten UNO Klimareport (IPCC AR4, 2007) wurde genau dies gemacht und es hat sich gezeigt, wenn wir die natürliche Veränderungen des Klimas und die Mensch gemachten Treibhausgase einzeln betrachten, liefern sie uns keine gute Erklärung für das Klima der letzten einhundert Jahre. Wenn wir dem Modell beide Faktoren zur Verfügung stellen, wird der Temperaturverlauf seit 1850 Fehlerlos rekonstruiert.

Abbildung 4: Vergleich der Modellwerte und der Messdaten. a) für das Modell wurden nur natürliche Phänomene verwendet. b) Nur anthropogene Faktoren wurden beachtet und c) alle Faktoren wurden beigezogen. Quelle: IPCC AR4, 2007 http://www.grida.no/publications/other/ipcc_tar/?src=/climate/ipcc_tar/wg1/figspm-4.htm

7. In den 70er wurde eine Eiszeit vorausgesagt

Von Klimaskeptikern ist der Artikel „A cooling world“ von Peter Gwynne 1975 einer der am meisten zitierten. Hier nachzulesen: http://denisdutton.com/newsweek_coolingworld.pdf

Der Artikel ist das Resultat von guter wissenschaftlicher Arbeit zu dieser Zeit. Er stellt die Vermutung auf, dass es zu einem kühleren Klima kommen könnte, sagt aber auch dass dies nicht bewiesen sei und es Wissenschaftler mit anderer Meinung gebe. Der Author selber hat in einem Interview 2009 gesagt: „... You've hit on a point that has bugged me for a few years now, ever since I learned that the deniers of global warming were using my Newsweek piece to support their position. As you correctly point out, the article summarized the science of the time. Since then, numerous climate-sensing satellites have gone into orbit and theoretical understanding of atmospheric chemistry has improved considerably. I have occasionally thought of publishing an update to the article, but I’ve always decided that such an action would garner unwanted notoriety without changing any minds.“ (Quelle: The examiner, march 2009)

Die Wissenschaft ist bei ihren Berechnungen davon ausgegangen, dass die Schwefelemissionen welche in den 60er und 70er Jahren sehr hoch waren, sich bis ins Jahr 2000 vervielfachen würden. Das Schwefeldioxid in der Atmosphäre hätte einen Teil der Sonneneinstrahlung absorbiert und die Erdoberfläche signifikant gekühlt. Rasool und Schneider berechneten 1971, dass eine Vervierfachung der Aerosol Konzentration in der Atmosphäre eine Abkühlung um 3° bewirkt. Kurz darauf wurden jedoch in zahlreichen Ländern (USA, heutige EU, Schweiz) Luftreinhalte Verordnungen in Kraft gesetzt und unteranderem der Fahrzeugkatalysator für obligatorisch erklärt. Dies führte zu einer Abnahme der Schwefel- und Aerosolemissionen.

Abbildung 5: Globale Schwefelemissionen seit Messbeginn bis 2000
Quelle: Smith eth al. 2004, PNNL Research Report: http://www.pnl.gov/main/publications/external/technical_reports/PNNL-14537.pdf

Dass wir nicht schon in den 80er unser Klima veränderten, ist demnach das Resultat guter Klimaforschung und der Politik, die darauf reagierte.

8. Die gemessenen Daten sind falsch

Das ist das einfachste Argument von allen. Wenn Alle unsere Messungen sagen, dass wir Schuld haben, dann müssen einfach die Messungen falsch sein. Kritiker behaupten, die Temperaturmessungen seien nur deshalb so stark am steigen, weil die Messstationen nicht repräsentativ für den ganzen Globus sind. Messstationen seien viel häufiger in der Nähe von grossen Städten oder Industriegebieten als in ländlichen Gegenden. Durch die vielen Heizungen und Abgase ist es aber in Städten immer ein paar Grad wärmer als in Ihrer Umgebung. Deshalb seien unsere Daten zu warm. Und überhaupt haben wir ohnehin viel zu wenige Messstationen um den gesamten Planeten auszumessen.

Dies ist natürlich absolut falsch.

Grund 1: Die globalen Temperaturen werden nicht anhand der wenigen Bodenstationen gemessen, sondern mit Hilfe von Satelliten bestimmt, welche die gesamte Erdoberfläche (inkl. Ozeane) messen. Positive Anomalien auf Grund einiger wenigen falsch plazierten Messstationen kann es also nicht geben.

Grund 2: Die NASA und die NOAA haben diese Kritik sehr ernst genommen und untersucht, ob es vielleicht sein könnte, dass einzelne Stationen in dieser Weise verfälscht werden. Die Studie ergab, dass es einen Fehler gibt. Dieser ist aber zu klein um einen Einfluss auf die langfristigen Trends zu haben.

Quelle: Hansen 2001, http://pubs.giss.nasa.gov/docs/2001/2001_Hansen_etal.pdf

9. CO2 kann gar nicht schädlich sein, weil es natürlich in der Natur vorkommt

Dieses Argument ist so lächerlich wie falsch. Die Verschwörung dahinter wurde von der Amerikanerin Michele Bachmann (Mitglied des Kongresses und der Teaparty) in die Welt gesetzt. Hier das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=IAaDVOd2sRQ Leider gibt es vermehrt auch im Europäischen Raum Leute, welche dies zu glauben scheinen.

Nicht alles was natürlich ist, ist harmlos! Arsen, Asbest, die meisten Krankheitserreger, radioaktive Strahlung dies sind nur einige wenige natürliche Stoffe resp. Prozesse welche definitiv schädlich für den Menschen sind.

CO2 und der Treibhauseffekt ist für uns lebensnotwendig! Ohne den natürlichen Treibhauseffekt wäre es auf der Erde durchschnittlich 30° kälter. (IPCC AR4, 2007) Durch das Verbrennen fossilen Kohlenstoffs gelangt nun immer mehr CO2 in die Atmosphäre und verstärkt den Treibhauseffekt.

Die Wissenschaft schliesst nicht aus, dass es durch mehr CO2 auch einige wenige für uns positive Effekte geben wird. Die negativen Folgen werden aber deutlich stärker sein und die positiven überwiegen. Wenn die Bank ausgeraubt wird kann man auch sagen: „Dafür haben sie jetzt wieder Platz im Tresor!“

10. Die Argumente von Klaus Ermecke

Klaus Ermecke ist einer der aktivsten Leugner des Klimawandels im deutschsprachigen Raum. Eines seiner Dokument ist zum Beispiel eine Stellungnahme zum Thema Klimaschutz, welche hier angeschaut werden kann.

Der Bericht hat aber einen fundamentalen Denkfehler, da die Maximaltemperatur des Mondes und der Sahara mit dem Unterschied der Durchschnittstemperatur der Erde mit und ohne Treibhausgase verglichen wird. Dabei wird aber der dämpfende Effekt der Atmosphäre vergessen. In Wirklichkeit ist die Durchschnittstemperatur des Mondes tiefer als diejenige der Erde.

Ein ausführlicher Blogbeitrag zu Klaus Ermecke wird noch folgen.

11. Die Erde war schon um 1989 wärmer als 2014

Auf Twitter wird verbreitet, dass die Durchschnittstemperatur um 1989 bereits wärmer war als das angeblich wärmste Jahr 2014.

Tatsächlich stammt ein zitierter Beitrag vom bekannten Wissenschaftler James E. Hansen. Bei genauerem Hinsehen (z.B. hier) sieht man jedoch, dass Hansen nur die Temperaturen über Land analysiert hat. Neue Werte (wie auch der Rekordwert 2014) sind wirklich globale Werte aus Landdaten und Ozeandaten. Es werden also zwei unterschiedliche Temperaturen mit einander verglichen. Die Originalarbeit von Hansen betrachtet zudem auch nur Temperaturänderungen. Die absoluten Werte wurden nicht von ihm publiziert.

Auf der Webseite der NOAA (http://www.ncdc.noaa.gov/cag/time-series/global) lässt sich die Veränderung der Temperatur sehr gut darstellen.