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Neue Führung bei den jungen Grünen Winterthur

02.02.2012, Junge Grüne Winterthur, Philip Hochuli

Die jungen Grünen Winterthur haben an der Generalversammlung vom 1.2.2012 einen neuen Vorstand und ein neues Präsidium gewählt. Alle Entscheide wurde einstimmig getroffen. Der bisherige Präsident Philip Hochuli bildet nun zusammen mit Fionn Meier ein Co- Präsidium. Dies soll bessere Arbeitsteilung ermöglichen und mehr Stabilität in den Verein bringen. 
Der Vorstand besteht neben den beiden CO- Präsidenten neu aus 5 Mitgliedern. Neu dazugekommen sind Fabienne Mouret und Noemi Koblet. Tobias Juon wurde in seiner Position bestätigt. Aus dem Vorstand zurückgetreten ist Yan Kurth.

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Junge Grüne zeigen Börse wegen illegalem Glücksspiel an

20.01.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Junggrüner Fuchs

 

Die Jungen Grünen Kanton Zürich haben bei der Eidgenössischen Spielbankenkommission Anzeige und Antrag zur vorbehaltlosen Untersuchung, ob die Eurex Zürich AG, ihre Verantwortlichen, sowie allenfalls weitere Personen, mit gleichem Vorgehen illegales Glücksspiel nach Art. 56 SBG betreiben. 

Bei den Börsen wird zum Beispiel auf Hurrican Futures gewettet, dabei geht es darum, ob Branchenverluste aufgrund eines unbestimmbaren Wetterereignisses über oder unter einem festgelegten Wert liegen. Aber weder das mittelfristige Wetter (1 Jahr) noch die Schadenshöhe durch Hurrikane sind bekannte oder ausreichend ableitbare Grössen.

- Hier gehts zur Medienmitteilung

- Hier gehts zum Tagi-Online Artikel

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Sexismus in den Medien - Kunstabend am 2. Dezember

21.11.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Martin Neukom

Freitag, 2. Dezember
SEXISMUS IN DEN MEDIEN
KUNSTABEND IM RAHMEN DER 16 TAGE GEGEN GEWALT

19 Uhr, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1
Im Rahmen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» veranstalten die Jungen Grünen einen Kunstabend zum Thema Sexismus in den Medien. Am Kunstabend zeigen junge Frauen und Männer, welche Klischees, Schönheitsideale und Rollenbilder die heutige Medienlandschaft den Frauen und Männern aufzwingt und wie sie als Frau oder Mann damit umgehen. Dies in kreativster Art und Weise mit Gedichten, Bildern, Filmen und Collagen. Der Abend ist auch als eine Botschaft an die Medienwelt zu verstehen: Sexismus ist topaktuell und beschäftigt junge Frauen sowie junge Männer.

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Abstimmungsparolen 27. November - Kanton und Stadt Zürich

14.11.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Martin Neukom

Kanton Zürich


Gesetz über den Flughafen Zürich (Flughafengesetz)
Keine Neu-und Ausbauten von Pisten: JA

Gültige Teile des Gegenvorschlags von Stimmberechtigten: JA
Stichfrage: Gesetz über den Flughafen

Im Flughafengesetz soll festgelegt werden, dass der Kanton den Neu- und Ausbauten von Pisten verhindert. Das bestehende Pistensystem bietet dem Flughafen schon viel zu hohe Wachstumsreserven. Es wird damit argumentiert, dass die vorgesehenen Pistenverlängerungen der Lärmreduktion dienen würden. Ein Ausbau des Pistensystems bedeutet jedoch mehr Flugbewegungen in alle Himmelsrichtungen.

Der gültige Teil des Gegenvorschlags präzisiert das Anliegen der Initiative und bezieht auch die Schnellabrollwege mit ein. Zusätzlich verlangt er aber auch, dass Änderungen am Betriebsreglement oder neue Flugrouten dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Kompetenzen des Kantons Zürich gehen jedoch nicht so weit. Es könnte also Abstimmungen geben, die nichts bewirken. Aus diesem Grund ist die Behördeninitiative der Gemeinden vorzuziehen.

Kantonale Volksinitiative «Stau weg!»: NEIN
Die Volksinitiative «Stau weg!» verlangt, dass der Kanton Zürich beim Bund eine Standesinitiative einreicht, die verlangt, dass das Nationalstrassennetz im Grossraum Zürich umfassend ausgebaut werden soll. Dieser Ausbau hätte zur Folge, dass sämtliche Bundesmittel für Strassenbau bis 2025 im Kanton Zürich inverstiert werden müssten. Das ist nicht nur eine egoistische, sondern auch völlig übertriebene Forderung, die wir Grünen entschieden ablehnen.

Kantonale Volksinitiative «Für faire Ferien»: JA
Die Volksinitiative «Für faire Ferien» fordert für alle Angestellten im Kanton Zürich  eine fünfte Ferienwoche. Fünf Wochen Ferien sind in der Privatwirtschaft ein Richtmass – mit Trend zur sechsten Woche. Für drei Viertel aller Beschäftigten in der Schweiz sind fünf Wochen Ferien bereits eine Selbstverständlichkeit.
Von der Umsetzung der Initiative würden rund 33'000 Beschäftigte (ohne Lehrer) profitieren. Wir Grünen unterstützen dieses Anliegen, da sich familienfreundliche Anstellungsbedingungen für alle positiv auswirken.

2. Wahlgang Ständerat: Verena Diener

Stadt Zürich

Bau des Vulkanplatzes, Objektkredit von Fr. 3'983'000.-: JA

Blaue Zone, Erlass einer Parkkartenverordnung: JA

Wohnpolitischer Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung: «Bezahlbare Wohnungen für Zürich» (Gegenvorschlag des Gemeinderates zu drei Volksinitiativen): JA

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Parolen der jungen Grünen Winterthur zu den Abstimmungen vom 27.11.

12.11.2011, Junge Grüne Winterthur, Martin Neukom

Die jungen Grünen Winterthur haben für die Abstimmung vom 27.11. folgende Parolen beschlossen:

  • Gesetz über den Flughafen Zürich: JA
    Gültige Teile des Gegenvorschlags: JA
    Stichfrage: Gesetz über den Flughafen Zürich
  • Kantonale Initiative: "Stau Weg!": NEIN
  • Kantonale Initiative: "Für faire Ferien": JA
  • Umbau Alterszentrum Adlergarten: JA

Ausserdem empfehlen die jungen Grünen Winterthur, für den 2. Wahlgang der Ständeratswahlen, Verena Diener zur Wahl.

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Junggrüner Wahlbrunch

23.10.2011, Junge Grüne Zürcher Oberland, Damian Griffel

Wer am Sonntagmorgen in Gossau den beschwerlichen Weg an die Urne hinter sich gebracht hatte, den erwartete eine schöne Überraschung: Die Jungen Grünen Zürcher Oberland versüssten allen Wählerinnen und Wählern mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet den Gang an die Urne.

Mit der Aktion wollten die Jungen Grünen auf die stets tiefe Wahlbeteiligung aufmerksam machen und die WählerInnen zum Aufstehen am Wahlsonntag motivieren. Mit Erfolg! Die selbstgebackenen Schoggi-Brötchen und der frischgepresste Orangensaft waren heiss begehrt und auch der Kaffee stand hoch im Kurs an diesem kalten und nebligen Herbstmorgen.

 

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Medienmitteilung zum Occupy Paradeplatz

16.10.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Junggrüner Fuchs

 

„Wir sind auch systemrelevant!“

Die Jungen Grünen blieben  an der gestrigen Aktion mit einigen Velos und wenigen Fahnen eher im Hintergrund; meterlange Papierrollen, Stifte, Malfarben und Spraydosen sorgten jedoch für ein farbiges Treiben am Paradeplatz. Sie boten den Aktivistinnen und Aktivisten eine Möglichkeit, ihre Forderungen in Worte zu fassen. Bald werden die diversen Plakate vom Sozialarchiv übernommen und für die Nachwelt aufbereitet.

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Offener Brief an Köbi Kuhn

13.10.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Junggrüner Fuchs

Sehr geehrter Köbi Kuhn,

Vor rund zehn Jahren leiteten Sie in der Schweizer Fussballnationalmannschaft einen grossen Umbruch ein. Dank vielen neuen, jungen und multikulturellen Kräften führten Sie das Schweizer Nationalteam auf den Weg des grossen Erfolges. Wir alle erinnern uns gerne an die zwei Europameisterschaften und die Weltmeisterschaft, welche wir in der Schweiz mit ihnen als Trainer erleben durften. Neben dem sportlichen Erfolg stand das Schweizer Nationalteam jedoch auch für die gelungene Integration und die verschiedenen Kulturen und Nationen, welche unser Land stark und erfolgreich machten und auch heute noch machen. Spieler, wie Johann Djourou, Philippe Senderos, Gökhan Inler oder Blerim Dzemaili schafften unter ihnen den Schritt ins Nationalteam und verkörpern heute mit vielen anderen die neue, offene Schweiz. Dass nun ausgerechnet Sie Herr Kuhn, der Baumeister dieses Erfolgs, im Wahlkampf den SVP-Ständeratskandidat Christoph Blocher unterstützen, macht uns Junge Grüne darum tief betroffen. Ist es doch genau die SVP unter der Führung von Christoph Blocher, welche die Bevölkerung in unserem Land spalten will, Ausländer und Secondos verunglimpft und die Einwanderung auf ein Minimum reduzieren will. Schicksale, Menschenleben und Menschenrechte spielen dabei keine Rolle. Sie Herr Kuhn, wurden im Jahr 2006 zum Schweizer des Jahres gewählt und in unserem Land als „Köbi national“ gefeiert. Sie werden in der Bevölkerung auch heute noch geschätzt und für ihren Erfolg bewundert. Darum irritiert uns, wie wenig Sie heute an jene denken, welche ihren Erfolg möglich machten. Die Forderungen, welche die SVP und Christoph Blocher seit Jahren stellen, hätten unser Land sportlich, aber vor allem auch wirtschaftlich und kulturell nie auf den heutigen Stand gebracht. Herr Kuhn, als Fussballtrainer sollten sie wissen, dass dieser Sport Menschen und Kulturen auf der ganzen Welt verbindet und sie in diesem Spiel vereint. Vor jedem Fussballspiel wird gegen Gewalt, zu mehr Fairness und gegen Rassismus aufgerufen. Die Plakate und der Ton der SVP missachten jegliche dieser Forderungen. Herr Kuhn, unterstützen Sie die verbale Gewalt, mit welcher die SVP Ausländer und Secondos tagtäglich attackiert wirklich? Ist es fair eine ganze Bevölkerungsschicht als Diebe, Vergewaltiger und Mörder darzustellen? Finden Sie es förderlich, dass ganze Städte, Dörfer und Bahnhöfe mit menschenverachtenden, rassistischen und populistischen Plakaten zugepflastert werden? Schlussendlich Herr Kuhn, unterstützen Sie wirklich die Hooligans der Politik? Als ehemaliger Nationaltrainer finden wir dies untragbar. Wir sind enttäuscht vom Trainer, der uns einst so stolz auf unser kleines Land sein liess. Eine Woche geht es noch bis zu den Wahlen. Zeit für Sie nachzudenken, woher ihr Erfolg kommt, wer dazu beigetragen hat und wie er auch in Zukunft weitergeführt werden kann. Sportlich, wirtschaftlich und nicht zuletzt gesellschaftlich!

In grosser Hoffnung, 
Junge Grüne Zürich

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Anna Stünzi - Neue Präsidentin Junge Grüne Stadt Zürich

10.10.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Junggrüner Fuchs

Anna Stünzi, 20 Jahre alt, wurde am Freitag, 7. Oktober, zur neuen Präsidentin der Jungen Grünen Stadt Zürich gewählt. Anna studiert Psychologie, Volkswirtschaft und Arabisch an der Universität Zürich und arbeitet nebenbei bei der Zurich Versicherung in einem IT-Projekt. Seit knapp zwei Jahren ist sie Mitglied bei den Jungen Grünen Zürich und war dort besonders in den Arbeitsgruppen Konsum und Gleichstellung sehr aktiv. Anna Stünzi freut sich auf das neue Amt und wird mit viel Motivation, Elan und frischem Wind die Aufgaben ihres Vorgängers übernehmen. Es gilt zuerst die letzte Phase des Wahlkampfes zu bestreiten und danach Platz und Zeit zu schaffen für neue Projekte und Aktionen der Jungen Grünen. 

 

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Protokoll Mitgliederversammlung

10.10.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Junggrüner Fuchs

Liebe Junge Grüne

Die Diskussion mit Daniel Leupi und Felix Lengweiler war äusserst interessant und es wurden spannende Themen aufgegriffen. Herzlichen Dank Allen für die Teilnahme. Hier findet ihr nun noch das Protokoll über die restlichen traktandierten Punkte.

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Wahlparty am 21. Oktober

07.10.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Martin Neukom

Am 21. Oktober findet die Wahlparty im Provitreff statt. Alles weiteren Infos findest du HIER!

WÄHLE: Wirf das ausgefüllte Wahlcouvert vor dem 20. 10. ein, mache ein witziges Beweisfoto und veröffentliche es auf Facebook oder zeige es am Eingang.
DEINE: WG-Gspänli, Bruder, Exfreundin zum Wählen motivieren! Wer ein Beweisfoto hat, kommt gratis rein. (Sonst: 10.-)
FARBE!:
Komme bunt und tausche deine Kleider bis du von oben bis unten in einer Farbe bist!
WER:
du wählen sollst? Liste 14 natürlich!

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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