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News

jgb nordwest unterstützt Guy Morin und fasst Parolen für den 17. Juni

14.05.2012, Junges Grünes Bündnis Nordwest, anina ineichen

Sehr geehrte Medienschaffende,

An der letzten Mitgliederversammlung hat das junge grüne bündnis nordwest die Parolen für die nationalen und die kantonalen Abstimmungsvorlagen gefasst. Weiter hat das junge grüne bündnis nordwest beschlossen, mit den Grünen Basel-Stadt und BastA! eine Liste für die Grossratswahlen zu bilden und die Kandidatur von Guy Morin als Regierungspräsident zu unterstützen. Hier finden sie ein Bild von einer Delegation des jungen grünen bündnis nordwests mit Guy Morin.

Das junge grüne bündnis nordwest hat folgende Parolen gefasst:

 

Eidgenössisch:

NEIN zur Volksinitiative  „Eigene vier Wände dank Bausparen"

NEIN zur Initiative „Staatsverträge vors Volk“

NEIN zur Managed Care-Vorlage

 

Kantonal (BS)

NEIN Unternehmungssteuersenkung

 

Kantonal (BL):

NEIN zum Entlastungsrahmenpaket

JA zur Gerichtsorganisation

NEIN zur Änderung der Kantonsverfassung vom 22. März 2012 über den Verzicht des Amtsnotariats

NEIN zum Gesetz vom 22. März 2012 über den Verzicht auf die Führung des Amtsnotariats und über die Reorganisation der Behörden im Zivilrecht

 

Danke fürs Veröffentlichen,

mit freundlichen Grüssen,

das Co-Präsidium des jungen grünen bündnis nordwest

 

Anina Ineichen und Benedikt Christ

 

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Rechte Klimapolitik stützt sich auf falsche Journalistische Arbeit

13.05.2012, Junge Grüne Schweiz, Andreas Lustenberger

Kommentar zu Weltwoche Nr.19 2012  „Die vergessene Eiszeit“

Wie von der Weltwoche nicht anders erwartet, vermischt Sie in ihrem Artikel „Die vergessene Eiszeit“ gekonnt Halbwissen mit Unwahrheiten. Mit ausgewähltem Weglassen von wichtigen Fakten und gut platzierten populistischen Schlagwörtern, kommt sie so zu einen Schluss, welcher die rechte Politik rechtfertigt und Klimaskeptikern Aufwind verschaffen sollte. 
In den 1970 postulierten Klimawissenschaftler eine globale Abkühlung, falls die Schwefeldioxid-Emissionen nicht reduziert werden. Dies steht allerdings keineswegs im Widerspruch zur heutigen Klimadebatte. 

Wenn wir die Temperaturkurve des letzten Jahrhunderts anschauen, sehen wir den erwähnten, deutlichen Knick zwischen 1945 und 1975 (NRC 2006). Dies ist, wie von Alex Reichmuth richtig erläutert, auf „Schmutzteilchen“ in der Atmosphäre zurückzuführen. Diese absorbieren einen beträchtlichen Teil der UV Strahlung und kühlen dadurch die bodennahe Luft ab. Der erwähnte Wissenschaftler Prof. Murray Mitchell hat im erwähnten Bericht ebenfalls erklärt, dass die globale Abkühlung stoppen und in einer Erwärmung enden wird, wenn die Emissionen reduziert werden oder CO2-Emissionen den Treibhauseffekt verstärken.

Aber diesen Abschnitt hat die Weltwoche bereits nicht mehr gelesen. Mitchell hat die Notwendigkeit der Schwefeldioxid-Reduktion aufgezeigt und gilt als Wegbereiter der verbesserten Luftqualität (Murray Mitchell 1971). Die Wissenschaft war und ist sich einer Meinung. Die Industrie entwarf 1973 den Fahrzeugkatalysator, die Politik hat 1986 gehandelt und ihn für obligatorisch erklärt. 

Die Jungen Grünen sehen hier  keinen Bankrott der Wissenschaft. Im Gegenteil handelt es sich um seriöse Forschung und eine Bestätigung der grünen Politik. Das Problem wurde erkannt und von Politikern ernst genommen. Das Resultat sind deutliche Verbesserungen der Luftqualität und eine starke Abnahme von Lungenkrankheiten seit 1980.

In der Temperaturkurve kann man ab 1980 erkennen, dass die Erwärmung schneller voranschreitet, da der Effekt der globale Abkühlung von den steigenden Treibhausgas-Konzentrationen kompensiert wird. Herr Reichmuths letzter Satz, in welchem er behauptet, seit 2000 habe sich die Erde nicht weiter erwärmt, ist schlicht falsch. NOAA, ESA, NASA, IPCC und viele andere Institutionen mit einem umfassenden Messnetz, bestätigen die ungebremste Erwärmung. Die acht wärmsten Jahre seit 1880 sind alle zwischen 2000 und 2008 (NASA 2008).

Wie die Weltwoche richtig festgestellt hat, wiederholt sich nun die Geschichte. Die grosse Mehrheit der Klimawissenschaftler haben die anthropogenen Treibhausgasemissionen als Problem erkannt und dies auch stichhaltig belegt. Sie fordern von der Politik Handlungen. Die Politik und die Wirtschaft müssen nun Ihre Verantwortung den späteren Generationen gegenüber endlich wahrnehmen und verbindliche CO2-Reduktionen durchsetzten.

Aus der Geschichte sollte man lernen, vor allem wenn sie sich wiederholt. Wir haben einmal auf die Wissenschaft gehört und es hat uns geholfen. Wir sollten es wieder tun. 

Lukas Oesch
Leiter der AG Klima Zürich

 

 

 

Referenzen: 

Surface Temperature Reconstructions for the last 2000 Years, National Reseach Council of the National Academies (NRC), Washington D.C. 2006

The Effects of Atmospheric Aerosols on Climate with Special Reference to Temperature near Earths Surface, J. Murray Mitchell 1971, Journal of applied Meteorology

GISS Surface Temperature Annalysis (NASA) , Goddard Institute of Space Studies 2008

Bild von IPCC  AR4, 2007

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Chance und Bereicherung für jedes Quartier

10.05.2012, Junges Grünes Bündnis Nordwest, anina ineichen

Medienmitteilung: Podiumsdiskussion ‚Asyl in Not?‘

 

Das junge grüne bündnis nordwest (jgb nordwest) forderte gestern öffentlich mehr Unterkünfte, Beratungs- und Integrationsprogramme und die Entprivatisierung des Asylwesens. Die Expertinnen und Experten auf dem Podium setzten sich mit den Forderungen auseinander und auch das zahlreich erschienene Publikum diskutierte im Anschluss lange und lebhaft weiter.

Die gestrige Podiumsveranstaltung war mit rund hundert Zuhörenden und einer angeregten Diskussion ein voller Erfolg. Nach der Präsentation des Forderungspapiers durch das junge gründe bündnis nordwest (jgb nordwest), diskutierten Regierungsrat Christoph Brutschin, Francesca Falk (Universität Basel), Michel Meier (Beratungsstelle für Asylsuchende), Almut Rembges (bblackboxx) und Stefan Schlegel (foraus) unter der Leitung von Urs Buess (TagesWoche) über die Forderungen und die Situation der Asylsuchenden in der Region Basel.

 

Asylsuchende sind Chance und Bereicherung

Überfüllte Unterkünfte, Asylsuchende, die auf der Strasse schlafen müssen, Aufschreie bei jeder neuen Asylunterkunft – die Podiumsteilnehmenden waren sich einig, dass die aktuelle Situation für die betroffenen Menschen im Asylverfahren unzumutbar ist. Sie möchten das Thema aber von einer anderen Seite angehen: Migrantinnen und Migranten sind eine Chance und Bereicherung für jedes Quartier und die ganze Region.

 

Unterkunftssituation

Das jgb nordwest verlangt von den Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel Landschaft die Einrichtung von genügend Unterkunftsplätzen, die Entwicklung und Einhaltung von Mindeststandards und den Ausbau der Beratungs- und Integrationsangebote.

Uneinigkeit gab es bei der Forderung nach einer Entprivatisierung der Betreuungs- und Sicherheitsaufgaben. Dabei standen organisatorische und finanzielle Argumente der Notwendigkeit einer Qualitätssteigerung und demokratischen Kontrolle gegenüber.

 

Verantwortung auch für Einrichtungen des Bundes

Obwohl das Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) vom Bund betrieben wird, kann sich die Region Basel nicht aus Verantwortung ziehen. Die beiden Kantone sind gefordert, dem Bund den notwendigen Raum für einen Ausbau der Anzahl Unterkunftsplätze zur Verfügung zu stellen. Als Standortregion eines EVZ muss sich die Region Basel beim Bund für eine rasche Verbesserung im Umgang mit den Asylsuchenden einsetzen.

 

Zu lösungsorientiert?

Ein Kritikpunkt war, dass das Forderungspapier zu konkret sei. Vermisst wurde eine Grundsatzdiksussion zum Umgang mit der Migration. Das jgb nordwest legte, angesichts der unbefriedigenden Lage, den Fokus bewusst auf dringend notwendige und kurzfristig umsetzbare Lösungen. Das jgb nordwest will neben der ebenfalls wichtigen Grundsatzdebatte über Bewegungsfreiheit und kollektive Regularisierungen im Raum Basel baldige konkrete Verbesserungen sehen.

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Junggrünes Sommercamp in Bayern

10.05.2012, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Das junggrüne Österreicher, Deutsch, Schweizer Sommercamp 2012 rückt näher! Dieses Jahr findet es in Bayern statt. Jetzt anmelden.

Macht, Freiheit und Zwang zwischen Individuum und Gesellschaft
Mi, 08. – So, 12. August 2012
Kastell Windsor, D-93191 Rettenbach bei Regensburg

Alle unter 30 sind herzlich eingeladen. Wir übernehmen Fahrtkosten, Verpflegung und Unterkunft. Es gibt einen Teilnahmebeitrag von 30€, einen ermäßigten Beitrag von 20€ und einen Soli-Beitrag von 40€. Wenn nötig finden wir auch individuell eine Lösung.

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Armeewaffen gehören eingezogen

25.04.2012, Junge Grüne Schweiz, Lena Frank

Das Verteidigungsdepartement gab gestern Zahlen zu vermissten Armeewaffen an: 733 sind derzeit gesucht. Die Jungen Grünen sind über diese Bekanntgabe konsterniert und verlangen sofortige Handlung des Bundesrats und Erhöhung des Drucks auf die Kantone.

Die Jungen Grünen Schweiz zeigen sich bestürzt über den Bericht des Verteidigungsdepartements, wonach 733 Armeewaffen als vermisst gelten. Waffen sind keine Spielzeuge und gehören nicht nach Hause. Die Jungen Grünen sind bestürzt über die falschen Angaben, die bezüglich der Waffenschutzinitiative gemacht wurden. Demnach wurde mitgeteilt, dass Armeewaffen unverzüglich nach Beendigung des Dienstes eingezogen werden. Die 188 Waffen von Personen mit Bedrohungspotential seien zurück erhalten worden. Doch der Tatverdächtige Schütze von Altstätten, SG, der vor Knapp zwei Wochen mit einer Armeewaffe einen 24 jährigen schwer verletzte, gehörte nicht auf diese Liste.

Die Jungen Grünen fordern den Bundesrat auf, sofort zu Handeln und den Druck auf die Kantone zu erhöhen. Personalmangel kann kein Grund sein, Menschenleben zu gefährden. Die Waffen müssen umgehend eingezogen werden! "Die Bürgerlichen Parteien sollen suchen helfen, da schliesslich ihre waffen-liberale Politik zu diesen Umständen führt." so Lena Frank, Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz.

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Irène Kälin als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz gewählt

21.04.2012, Junge Grüne Schweiz, Andreas Lustenberger

Die Jungen Grünen Schweiz gratulieren Irène Kälin zur souveränen Wahl ins Vizepräsidium der Grünen Partei Schweiz. Die Aargauer Grossrätin überzeugte an der Delegiertenversammlung in Genf mit ihrem kompetenten, sympathischen Auftritt. Irène Kälin wird die Jungen Grünen würdig vertreten und ist eine Bereicherung für das Präsidium der GPS sein.

Mit einer überwältigenden Mehrheit wählten die Grünen Delegierten Irène Kälin ins Vizepräsidium. Irène Kälin repräsentiert eine neue Generation (Junge) Grüne, welche den Grünen Schweiz frischen Wind bringen wird. Kälin tritt somit in die Fussstapfen der Bernerin Aline Trede, welche die Jungen Grünen in den letzten vier Jahren im Präsidium der GPS vertreten hat und immer wieder für Wirbel gesorgt hat. Als Studentin der Islamwissenschaften ist Irène auch in sozialen Fragen kompetent und kann ihr Fachwissen ins Präsidium einbringen. Die Jungen Grünen Schweiz wünschen Irène Kälin für Ihre neue Aufgabe innovative Ideen, viel Energie und Durchsetzungsvermögen.

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Junge Grüne beerdigen das Klima

29.03.2012, Junge Grüne Schweiz, Andreas Lustenberger

Die Jungen Grünen Zürich beerdigen das Klima. Wir tragen symbolisch einen Sarg durch die Innenstadt,  angeführt von einem Priester und begleitet von seufzenden, schluchzenden Trauergästen. Die ganze Aktion wird mit Trauermusik untermalt. Die Bevölkerung betrauert den Verlust ihres einzigen Planeten.

Die Klimaveränderung wird immense soziale und wirtschaftliche Kosten mit sich bringen. Sie stellt somit das grösste globale Umweltproblem des 21. Jahrhunderts dar. Mit ihr werden sich alle Staaten auseinandersetzten müssen.

Die Jungen Grünen Zürich laden am Samstag, 31.03.2012, ab 11 Uhr, Landesmuseum, Bahnhofstrasse, Niederdörfli, zur Trauerfeier für das Klima ein. Als Metapher für die aktuelle Klimapolitik wird das Klima zu Grabe getragen. Offensichtlich steuern wir schon lange auf eine globale Katastrophe zu und niemand handelt! Das Klima wie wir es heute kennen, wird schon bald der Vergangenheit angehören.  Die 2° Gradgrenze werden wir schon vor 2040 überschritten haben. Bis Ende des Jahrhunderts wird die Erwärmung 6° Grad betragen (Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz, NCCR Climate 2011). Die Jungen Grünen fordern von der Politik auf allen Ebenen sich endlich auf verbindliche CO2 Reduktion einzulassen und die Wende hin zu erneuerbaren Energien zu fördern und beschleunigen, damit die Schweiz eine Vorreiterrolle in internationalen Klimaverhandlungen einnehmen kann.

Die Schweiz kann von einer solchen Energiewende nur profitieren. Wir haben hochqualifizierte Institute (ETH, EPFL, PSI etc.) mit diversifiziertem Wissen und sehr gut ausgebildete Spezialistinnen und Spezialisten. Unser föderalistisches System ist ideal für dezentrale Energieversorgung. Die Wirtschaft ist aufgefordert ihre Aufgabe als Innovatorin und Investorin wahrzunehmen und die Wende zu ermöglichen.

Noch ist es nicht zu spät unser Klima zu retten, aber es ist 5 vor 12.



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Schaffen wir den Atomausstieg?

13.03.2012, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Martin Neukom, Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz diskutiert mit Tom Berger der Jungfreisinnigen Bern über den Atomausstieg ein Jahr nach Fukushima.

 

Weitere Videos der Jungen Grünen auf Joiz findest du hier.

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"Nur noch Busse" fürs kiffen

08.03.2012, Junge Grüne Schweiz, Andreas Lustenberger

Die Jungen Grünen Schweiz begrüssen grundsätzlich den Entscheid des Nationalrates bezüglich der Revision des Betäubungsmittelgesetzes. Allerdings ist die beschlossene Höhe der Busse von 200 Fr. viel zu hoch. Zudem hat es der Nationalrat verpasst, die Altersgrenze für die Ordnungsbusse auf 16 herunterzusetzen. Bis jetzt wurden CannabiskonsumentInnen mit einem Strafregistereintrag unangemessen hart bestraft, da sie längfristige Konsequenzen tragen müssen und dies beispielsweise die Lehrstellensuche massgeblich erschweren kann. Wir erachten die Lockerung des Gesetzes als Schritt in die richtige Richtung und appellieren nun an den Ständerat ebenfalls auf die Vorlage einzutreten und den Entscheid über die Bussenhöhe und das Alter zu korrigieren..

Im Grundsatz werden die Jungen Grünen Schweiz sich allerdings auch nach Einführung des Ordnungsbussenverfahrens für die Legalisierung des privaten Cannabiskonsums einsetzen. 

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Bundesverwaltungsgericht bestätigt: Mühleberg ist Untragbar

07.03.2012, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Das AKW Mühleberg muss 2013 abgestellt werden. Dies hat heute das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Es bestätigt somit die Zweifel der jungen Grünen sowie des Beschwerden-Komitees Mühleberg Ver-fahren, dass das AKW-Mühleberg nicht tragbar ist für die Bevölkerung.

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Nein zum Bausparen in 38 Sekunden

20.02.2012, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom
Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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