Die Junge Grünen Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz die Auswertung der Volksbefragung zur Ausländer- und Asylpolitik auf eine satirische Weise der Öffentlichkeit zugängig gemacht.
Dies, um aufzuzeigen wie fadenscheinig die Politik der SVP ist! Eine Befragung zu machen, bei der man den Ausgang bereits vorprogrammiert hat, spricht nicht gerade für grosses wissenschaftliches Potential.
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) ist über die Bücher gegangen und hat vorgeschlagen, die Durchschnittsemissionslimite für neue Autos bis 2015 auf 130g CO2/km zu senken. Womit wir wieder beim Bundesratsvorschlag wären und auf Augenhöhe mit der EU. Die Jungen Grünen begrüssen diese Verbesserung, die sie aber keineswegs als genügend erachten. Limiten, die sich auf die Gesamtheit aller Fahrzeuge beziehen, sagen nichts über die tatsächlichen Emissionen aus; denn solange genügend effiziente, sogenannt „ökologische“ Autos verkauft werden, können daneben noch immer ineffiziente, überdimensionierte „Urgesteine“, auch bekannt als „Offroader“, verkauft werden, und zwar ohne Limite irgendwelcher Art.
Aujourd’hui, le Conseil Fédéral a procédé à un remaniement des dicastères, qui a vu le Département Fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC), passer du parti socialiste au camp bourgeois. C’est en effet la démocrate chrétienne Doris Leuthard qui sera désormais en charge de ce département, à la grande inquiétude des Jeunes Vert-e-s.
Les Jeunes Vert-e-s Suisse déplorent l'image de la politique véhiculée par la campagne de communication du Conseil Suisse des Activités de Jeunesse (CSAJ), responsable de la promotion et de l'organisation de la Session des Jeunes, qui réunit des politiciens en herbe sous la Coupole fédérale.
An ihrem Wochenende in Basel hat die Delegiertenversammlung der Jungen Grünen Schweiz einstimmig beschlossen, zwei mal Nein für die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag zu empfehlen. Für den Stichentscheid empfehlen die Jungen Grünen die Enthaltung. Für die Jungen Grünen ist klar, dass weder Initiative noch Gegenvorschlag akzeptabel sind. Es geht um schlechte Behandlung von Minderheiten, Diskriminierung und widerspricht dem Völkerrecht. Die Jungen Grünen werden sich gegen diese ausländerfeindliche Initiative einsetzen.