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Medienmitteilungen

ENSI-Rat Erneuerung: Offener Brief an Leuthard

02.11.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Im November wird der Bundesrat voraussichtlich den ENSI-Rat neu wählen. In einem öffentlichen Brief an Doris Leuthard fordert Martin Neukom, Präsident der Jungen Grünen Schweiz, die Offenlegung der Auswahlkriterien und die Einbindung von ausländischen Experten.

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Occupy Paradeplatz setzt ein Zeichen

15.10.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Die Jungen Grünen freuen sich über die gelungene und friedliche Besetzung des Paradeplatzes. Dies setzt ein starkes Zeichen an die Politik, dass es grundlegende Reformen braucht für den Finanzplatz Schweiz. Die heutige Besetzung war der Auftakt für längerfristige, politische Aktionen zum Stopp des Kasino-Bankings.

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Rettet Menschen, nicht Banken

10.10.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Heute, 10. Oktober, hat die Vorbereitungssitzung für Occupy Paradeplatz statt gefunden. Rund 100 Personen waren anwesend und rufen zu einer FRIEDLICHEN Besetzung des Paradeplatzes auf am Samstag 15. Oktober. Der gemeinsame Nenner: Schluss mit Kasino-Banking – Das Bankensystem muss geändert werden. Rettet Menschen, nicht Banken.

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Die Schweiz im Jahre 2050

04.10.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Drei Wochen vor den Wahlen lancieren die Jungen Grünen Schweiz ihre Facebook Kampagne auswirkungen.ch. Die Kampagne zeichnet ein Bild der Schweiz im Jahre 2050 abhängig von der Wahl in drei Wochen.

Was ist die Auswirkung deiner Wahl?

www.auswirkungen.ch

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Junge Grüne lancieren Kampagne gegen Handy Abzocke

16.09.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Mobiles Telefonieren ist in der Schweiz bis zu fünf mal teurer als im umliegenden Ausland. Nach Martin Neukom, Präsident der Jungen Grünen Schweiz, liegt der Grund darin, dass im Bereich Mobiltelefonie kein Markt herrscht: „Die Angebote von Orange, Sunrise und Swisscom sind gar nicht vergleichbar“. Deshalb lancieren die Jungen Grünen Schweiz heute eine Kampagne gegen die Handy-Abzocke. Unter www.stopp-handy-abzocke.ch kann die Petition dazu unterschrieben werden.

Für viele Jugendliche sind die hohen Telefonkosten zunehmend ein Problem. In der Schweiz ist mobiles Kommunizieren zu einem Grundbedürfnis geworden, auf welches nur sehr schwer verzichtet werden kann. Ein Vergleich mit dem Ausland zeigt, dass ein viel günstigeres Angebot möglich wäre. Das heisst: Bei den Mobilfunk-Bereibern bleibt viel Gewinn übrig, die Kunden werden über den Tisch gezogen.

Grund für die hohen Kosten ist der fehlende Markt. Die Angebote sind so kompliziert, dass sie nicht verglichen werden können. So funktioniert der Markt nicht. Zudem wird ein Grossteil des Marktes von Swisscom dominiert.
Des Weiteren zwingen die Betreiber dem Kunde übermässig lange Verträge auf, die wiederum besonders für Junge problematisch sind. Ändert sich die Lebenssituation kann der langfristige Vertrag nicht angepasst werden und es entstehen schnell finanzielle Probleme.

Petition für faire Preise und faire Verträge
Heute, Freitag 16. Sept, lancieren die Jungen Grünen Schweiz deshalb die Online-Petition gegen Handy-Abzocke auf www.stopp-handy-abzocke.ch. Ziel ist es, ersten Druck aufzubauen auf die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. Zudem möchten die Jungen Grünen generell junge Leute dazu motivieren, sich dafür einzusetzen, wenn sie etwas stört.

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Die neue Generation Grün

10.08.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen sind gut aufgestellt für die Nationalratswahlen im Oktober. In 14 Kantonen treten die sie mit einer eigenen Listen an. In 12 Kantonen konnten zudem Junge Grüne auf den Listen der Grünen plaziert werden. Teilweise sogar auf Spitzenplätzen. Die viel besagte Alterslücke bei den Grünen ist somit definitiv vom Tisch.

In mehreren Kantonen haben bekannte Junge Grüne aussichtsreiche Plätze auf den Grünen Listen. Dies wird untermauert durch 14 eigene junge Listen, welche die Listen der Mutterpartei noch zusätzlich unterstützen soll. Mit jungen Listen ist es ausserdem auch einfacher möglich, junge Menschen anzusprechen und für Politik zu begeistern.

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ENSI macht Eingeständnisse

11.07.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Das ENSI macht gegenüber der Jungen Grünen erstmals Eingeständnisse bezüglich der Sicherheit von Kernkraftwerken. An einem persönlichen Gespräch ohne Medienvertreter gaben die Vertreter des ENSI zu, dass es Zwischenfälle brauche, um die Sicherheit zu verbessern. Martin Neukom, Präsident der Jungen Grünen Schweiz, findet es stossend, dass man beim ENSI vorbeigehen muss, um solche Sätze zu hören. In den Medien betont das ENSI nur, wie sicher die AKW sind.

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Juso: widersprüchlich und mediengeil

26.06.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Die Juso hat die Jungen Grünen und namentlich Bastien Girod für den bedingten Rückzug der Offroader-Initiative scharf kritisiert. Ihr Vorgehen zeigt, dass es ihr nur um die mediale Aufmerksamkeit geht. Doch es gibt auch allen Grund neidisch zu sein: Bezüglich Veränderung der Wirtschaft und Politik sind die Jungen Grünen der Juso meilenweit voraus.

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Etappensieg der Stopp-Offroader Kampagne

23.06.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Die Jungen Grünen haben mit der Offroader-Initiative einen Etappensieg ihrer Kampagne errungen. Der indirekte Gegenvorschlag, welcher auf Druck der Initiative entstanden ist, bewirkt eine grössere CO2-Reduktion als die Offroader-Initiative. Die Initianten ziehen die Initiative BEDINGT zurück. Leider wurde die Verkehrssicherheit im Parlament komplett ignoriert. Die Kampagne gegen Arroganz und Dekadenz auf der Strasse geht deshalb weiter.

10vor10 vom 23.06.2011

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Economiesuisse muss Kampagnenbudget offen legen

07.06.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Die Grosskampagne von Economiesuisse gegen den Atomausstieg stösst bis weit ins bürgerliche Lager auf Unverständnis. In einem offenen Brief fordert Martin Neukom, Präsident der Jungen Grünen Schweiz, den Wirtschaftsverband dazu auf, sein Kampagnen-Budget offen zu legen. Denn der Bürger hat ein Anrecht zu erfahren, wie viel Geld eingesetzt wird um den Ausstieg zu verhindern.

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Action au Conseil des Etats

07.06.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

Les Jeunes Vert-e-s Suisse, en association avec la Plateforme pour une agriculture socialement durable, distribueront mercredi des barquettes de fraises suisses à tou-te-s les Conseillers/ères aux Etats. Ils souhaitent sensibiliser les parlementaires à la problématique soulevée par les 5 initiatives cantonales visant l’arrêt des importations de fruits et légumes produits dans des conditions sociales et écologiques inacceptables.

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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