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Abstimmungsparolen 17. Juni Kanton Zürich

11.05.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

An der gestrigen Vorstandsitzung haben die Jungen Grünen Zürich folgende Parolen für die kommenden kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni 2012 gefasst.


Kulturlandinitiative:
JA -> Unsere Webseite dazu HIER


Steuergesetz:
Änderung vom 12. Juli 2010; Nachvollzug des Unternehmenssteuerreformgesetzes II des Bundes
NEIN

Verkehrsabgabegesetz:
Änderung vom 28. November 2011
JA (Unmotiviert)

Kunde ist König
Freie Ladenöffnungszeiten
NEIN

Spitalplanungs- und Finanzierungsgesetz
A: Hauptvorlage -> NEIN
B: Variante mit Zukunfts- und Stützungsfonds -> JA
C: Gegenvorschlag "Ja zum Schutz der PatientInnen und des Gesundheitspersonals" -> JA

Stichfrage 1: B
Stichfrage 2: C

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Äpfel im Sonderangebot: 5 Stück für nur 100 CHF

10.05.2012, Junge Grüne Winterthur, Fionn Meier

Wer am Donnerstag beim Oberen Graben einkaufen ging, konnte eine Überraschung erleben. Für 25.- Fr pro Stück wurden Äpfel aus der Region angeboten. Der Grund für die hohen Preise ist die Bodenknappheit. Mit dieser Aktion wollten die Jungen Grünen auf das Verschwinden unseres Kulturlandes aufmerksam machen.

 

In der Schweiz wird pro Sekunde 1m2 Land verbaut, wie aus einer Publikation des Bundesamts für Statistik hervorgeht. Vor diesem Hintergrund sei das dargestellte Szenario durchaus realistisch, so die Botschaft der Jungen Grünen. Wenn man nicht Gegensteuer gebe, wird die nutzbare Ackerfläche knapper und die regionalen Produkte dadurch teurer. Dies leuchtete den meisten Passanten ein, die sich dann über den Apfel freuten, der zur Zeit noch gratis verteilt werden konnte.

Hintergrund für die Aktion ist die kantonale Volksabstimmung am 17. Juni zur Kulturlandinitiative. Mit dieser Initiative fordern die Jungen Grünen gemeinsam mit den Grünen, dass Siedlungsgebiet, welches noch nicht zur Bauzone erklärt worden ist, geschützt werden soll. Damit soll die Zersiedelung gestoppt und der fruchtbare Boden erhalten werden.

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Äpfel in Zukunft für 25 Franken

08.05.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

Am 8. Mai 2012 bepflanzen die Jungen Grünen Zürich die Pestalozzi-Wiese und verteilen Äpfel für 25 Schweizer Franken. Wegen der knapp gewordenen anbaubaren Flächen suchen die Jungen Grünen Zürich nach freiem Boden, wo eine landwirtschaftliche Nutzung möglich wäre. Getestet werden die Pestalozzi-Wiese, die Josephwiese und der Rasen im Letzigrund. Es gibt die exklusive Möglichkeit Äpfel zu probieren, die tatsächlich noch im Kanton Zürich angebaut worden sind.

Die Jungen Grünen Zürich verteilen am Dienstag 8. Mai 2012 zwischen 11 und 13 Uhr Äpfel aus dem Kanton Zürich. Zudem prüfen Sie die Bodenqualität der Pestalozzi-Wiese, um abzuschätzen, ob landwirtschaftlicher Anbau möglich wäre.

Hintergrund für die Aktion ist die kantonale Abstimmung am 17. Juni zur Kulturlandinitiative. Mit dieser Initiative fordern die Grünen mit den Jungen Grünen gemeinsam, dass Siedlungsgebiet, welches noch nicht zur Bauzone erklärt worden ist, geschützt werden soll. Landwirtschaftlich und ökologisch wichtige Flächen müssen wir bewahren und dürfen nicht länger verbaut werden. Gerade in einer langfristigen Perspektive ist es wichtig, dass wir mit dem rar gewordenen Boden sparsam und haushälterisch umgehen. Damit fördern wir eine sinnvolle Stadt- und Siedlungsentwicklung, aber auch die Ernährungssouveränität der Schweiz und die so wichtige Bodenvielfalt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sie heute vorbeikommen würden. Bei Fragen stehen wir natürlich auch gerne per Telefon oder E-Mail zu Verfügung.

Aktionsfoto 1
Aktionsfoto 2

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UBS bringt Forschung unter ihre Fittiche

20.04.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

Die Jungen Grünen Zürich verurteilen das finanzielle Engagement der UBS am Institut der Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich scharf. Eine seriöse Wissenschaft ist dadurch nicht mehr gewährleistet.

Die krisengeschüttelte Bank hat heute bekannt gegeben, dass sie die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich mit 150 Millionen Franken unterstützen will. Damit greift die UBS in grossem Stil in die Bildung ein und lenkt so die Forschung in ihre gewünschten Bahnen. Umsatzsteigerung, Gewinnmaximierung oder Personalkostensenkung sind Ausdrücke, die an jeder Generalversammlung der UBS mehrmals in den Mund genommen werden. Soll diese Sprache in Zukunft auch die Vorlesungen an der Universität dominieren?

Die Erklärungsversuche von Uni-Rektor Andreas Fischer, die Unabhängigkeit sei trotzdem gewährleistet ist ein schlechter Witz. Gerade ein Grossunternehmen, wie die UBS es ist, verteilt ihr Geld nie ohne Hintergedanken, auch wenn zurzeit keine Forderungen der Grossbank vorhanden sein sollten. Es bleibt zum Beispiel ungeklärt, wie die Finanzierung der neu geschaffenen Lehrstühle nach den 150 Millionen „Wohltätigkeits-Spenden“ der UBS aussehen soll.

Würde es der UBS wirklich um die Bildung gehen, würde sie sich mit ihrem Geld dafür einsetzen, dass die Studiengebühren nicht erhöht würden oder sie gar gesenkt werden könnten. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die UBS das Geld zum Beispiel in einen Fond einzahlen, würde ohne konkret zu wissen, für welche Forschungsprojekte ihr Geld tatsächlich verwendet wird. Natürlich wären solche Gelder an gewisse Vorschriften gebunden; aber so würde die UBS nicht nur ‚ihrem’ Departement, sondern der gesamten Bevölkerung etwas Gutes tun.

Durch den Eingriff der Wirtschaft in einen bestimmten Forschungszweig an den Universitäten oder der ETH, wird der wissenschaftliche Grundgedanke nach Unabhängigkeit klar missachtet. Gerade in den heutigen Zeiten, wo uns die Wirtschaftskrise die Grenzen des ewigen Wachstums klar aufgezeigt hat, braucht es neue Wege und Ideen in der Wirtschaft, und diese sollten aus einer unabhängigen Forschung heraus kommen.

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Atomausstieg als Chance

19.04.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

 

Kommentar zu Tagesanzeiger 16. April 2012

Die Jungen Grünen Zürich sprechen sich gegen die von Bundesrätin Leuthard geplanten Gaskombi Kraftwerke aus. Der Atomausstieg muss als Chance für eine Wende zu erneuerbaren Energien genutzt werden. Mit den geplanten Anlagen wird die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erneut verstärkt und die bescheidenen Erfolge in der Klimapolitik rückgängig gemacht.

Die Jungen Grünen Zürich fordern von der Politik auf allen Ebenen ein zielgerichtetes Arbeiten auf eine Energiewende hin.  Mit dezentral organisierten erneuerbaren Energiequellen (Solar, Wind, Geothermie, Biogas, Ab-Wärme Nutzung etc) und den existierenden Wasserkraftwerken kann die Schweiz Ihren Energieverbrauch  nachhaltig decken.

Es gelten 40% des gesamten Stromverbrauchs, welche heute AKWs produzieren zu ersetzen. Alleine durch Photovoltaik können wir bis 2025 die Hälfte davon  bereitstellen. Einen weiteren Meilenstein stellt die verbesserte Energieeffizienz dar (Bis 2030 bis zu 30% möglich energy science center ETH Zürich (esc)).  Das Gegenargument,  das Bevölkerungswachstum wirke der Effizienzsteigerung entgegen und übertreffe sie, ist vom esc widerlegt.

Energieexperten, welche nicht von der Stromlobby unterwandert sind,  fordern schon lange ein leistungsfähiges europäisches Stromnetz welches die saisonalen Schwankungen in Produktion und Nachfrage bestens ausgleichen könnte. Da unsere Pumpspeicherkraftwerke die effizienteste Methode zur Energiespeicherung sind und schon heute von Europa dafür gebraucht werden, wäre die Schweiz hierfür in einer hervorragenden Verhandlungsposition.

Die Schweiz kann von einer Energiewende nur profitieren. Wir haben hochqualifizierte Institute (ETH, EPFL, PSI etc.) mit diversifiziertem Wissen und sehr gut ausgebildete Spezialistinnen und Spezialisten. Unser föderalistisches System ist ideal für dezentrale Energieversorgung. Die Politik ist nun aufgefordert, ihre Aufgabe als Innovatorin und Investorin wahrzunehmen, die Klimaproblematik ernstzunehmen und die Wende zu ermöglichen.

Der Bau von Erdgas-Grosskraftwerken gefährdet den Wirtschaftsstandort Schweiz
Modernisierung des Netzes und ökonomische Fortschritte in der Wirtschaft werden durch subventionierten Gasstrom unnötig. Sobald durch die laufende Entwicklung im Ausland der Wind- und Sonnenstrom preislich unter den Gaspreis fällt, werden wir unvorbereitet und technologisch abgehängt, mit einer überteuerten Energieversorgung und Sachzwängen im Netz, vom Ausland abhängig, in die Pipeline gucken.

 

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Neues Präsidium

14.04.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

Am Freitag, 13. April fanden an der Mitgliederversammlung der Jungen Grünen Neuwahlen statt. Zudem präsentierten die Jungen Grünen  den Jahresbericht 2011.  Wir bedauern den Rücktritt unserer Kantons-Präsidentin Alma Redzic und bedanken unsn für ihr unermüdliches Engagement ganz herzlich. Neu gewählt wurde Luca Maggi. Luca ist seit rund einem Jahr Mitglied bei den Jungen Grünen und von Anfang in diversen Arbeitsgruppen engagiert. Neben seinem Soziologiestudium arbeitet er als Junioren Fussballtrainer, beim Radio als Moderator, sowie in einer Bar. Zur Wahl gratulieren wir ihm herzlich. 

Luca übernimmt das Präsidium der Jungen Grünen Stadt. Das Präsidium der Jungen Grünen Kanton übernimmt die bisherige Anna Stünzi.

Die Mitgliederversammlung wurde mit einem spannenden Podium zur Masseneinwanderungsinitiative SVP abgerundet. Danke für euere Teilnahme!

-> HIER der Jahresbericht 2011

-> HIER das Protokoll der MV vom 13. April

 

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Junge Grüne Zürich beerdigen das Klima

01.04.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

Das Klima ist tot – Es lebe das Klima! Am Samstagnachmittag wurde das Klima beerdigt.  Ein Marsch von gramgebeugten und schluchzenden  Trauergästen, angeführt von einem Priester und untermalt mit Trauermusik bahnte sich am Samstag Nachmittag den Weg durch die Innenstadt. Die Bevölkerung betrauerte den Verlust ihres einzigen Planeten.

Einen ungewöhnlichen Anblick bot sich den flanierenden Menschen am Samstag Nachmittag in der Innenstadt. Langsam und in stiller Andacht bahnte sich ein Trauermarsch seinen Weg durch die hektischen Strassen. Leute bekreuzigten sich. Hüte wurden gezogen. Taschentücher  waren plötzlich Mangelware. Die hektische Stimmung wurde für einen Moment vergessen und weichte Andacht und Gebet. Die Zürcherinnen und Zürcher bedauerten, dass wir sorglos mit unserem Lebensraum umgehen und die Wiege unserer Zivilisation nicht mehr geehrt wird.  So schlossen sich spontane Personen dem Trauerzug an. 

Der Klimawandel ist fast vollständig aus den Medienverschwunden. Nicht weil das Problem gelöst wurde, sondern weil wir uns anscheinend unserem Schicksal ergeben haben.

Als Metapher für diese aktuelle Klimapolitik wurde das Klima zu Grabe getragen. Offensichtlich steuern wir schon lange auf eine globale Katastrophe zu und niemand handelt! Das Klima wie wir es heute kennen, wird schon bald der Vergangenheit angehören.  Die 2° Gradgrenze werden wir schon vor 2040 überschritten haben. Bis Ende des Jahrhunderts wird die Erwärmung 6° Grad betragen (Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz, NCCR Climate 2011). Die jungen Grünen fordern von der Politik auf allen Ebenen sich endlich auf verbindliche CO2 Reduktion einzulassen und die Wende hin zu erneuerbaren Energien zu fördern und beschleunigen, damit die Schweiz eine Vorreiterrolle in internationalen Klimaverhandlungen einnehmen kann.

Die Schweiz kann von einer solchen Energiewende nur profitieren. Wir haben hochqualifizierte Institute (ETH, EPFL, PSI etc.) mit diversifiziertem Wissen und sehr gut ausgebildete Spezialistinnen und Spezialisten. Unser föderalistisches System ist ideal für dezentrale Energieversorgung. Die Wirtschaft ist aufgefordert ihre Aufgabe als Innovatorin und Investorin wahrzunehmen und die Wende zu ermöglichen.

Es ist noch nicht zu spät unser Klima zu retten, aber es ist 5 vor 12.


Hier ein Foto der gestrigen Aktion!

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Junge Grüne freuen sich über doppeltes Nein zum Bürgerrechtsgesetz

12.03.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Martin Neukom

Die Jungen Grünen freuen sich über das doppelte Nein zum neuen Bürgerrechtsgesetz und dem unsäglichen SVP-Gegenvorschlag. Das Zürcher Stimmvolk zeigt, dass es keine unfairen und willkürlichen Gesetze will und setzt ein Zeichen für die Jugend.

Die Jungen Grünen nehmen das heutige Abstimmungsergebnis zur Erneuerung des kantonalen Bürgerrechts mit grosser Freude zur Kenntnis. Mit nur gerade 43 bzw. 40 Prozent Ja-Stimmen wurden die bürgerlichen Parteien klar in die Schranken gewiesen. Für die Jungen Grünen ist das doppelte Nein vor allem ein starkes Zeichen für ausländische Jugendliche, welche hier zur Schule gehen und sich in die Gesellschaft integrieren. Für sie gilt auch in Zukunft die bewährte erleichterte Einbürgerung. Auch wollen die Zürcher Stimmberechtigen weiterhin den Fokus auf den wirklichen Integrationsstand einer Person und nicht auf den Buchstaben auf dem Ausweis richten. Die Voraussetzung einer
Niederlassungsbewilligung "C" wurde abgelehnt.

Damit senden die ZürcherInnen auch ein starkes Zeichen nach Bundesbern, wo momentan eine Vorlage zur Revision des Bürgerrechtsgesetzes hängig ist, welche die Einbürgerung ebenfalls von einer Niederlassungsbewilligung abhängig machen will.

Die Jungen Grünen sehen sich durch dieses Abstimmungsresultat in ihrer Arbeit bestätigt. Wir wollen uns weiter für eine faire, transparente und menschenfreundliche Einbürgerungspolitik stark machen. Rechter Populismus und fremdenfeindliche Hetze darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

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Aktionstag und Fest am 8. März

09.03.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Alexandra Takhtarova

Die Jungen Grünen Zürich freuen sich über die vielen positiven Rückmeldungen zum Aktionstag und Fest vom Internationalen Frauentag am 8. März. Zusammen mit der JUSO Zürich haben es die Jungen Grünen geschafft ein junges Publikum auf die Bedeutung des 8. März hinzuweisen. Auch die beiden Bands Raspberry Jamwood und Coldeve konnten das junge Publikum in ihren Bann ziehen und sorgten für eine fröhliche und gute Stimmung.

In diesem Sinne bedanken sich die Jungen Grünen für die Unterstützung von den vielen Helfer und Helferinnen sowie von den zahlreichen Besucher und Besucherinnen. Für die Jungen Grünen bleiben der Frauentag und damit verbunden die Gleichstellung nach wie vor wichtige Anliegen.

Somit kann man erwarten, dass am 8. März 2013 weiterhin ganz viele starke Zeichen für Gleichstellung gesetzt werden!

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8. März - Internationaler Frauentag

02.03.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Andreas Lustenberger

 

8. März=Internationaler Frauentag

18:15 Uhr, gemeinsame Aktion "Sexismus auf den Scheiterhaufen", Bürkliplatz 20 Uhr-2 Uhr, "Der 8. März muss gefeiert werden", Provitreff (Sihlquai 240)

Der diesjährige 8. März steht unter dem Motto "5vor12-Es ist höchste Zeit für Gleichstellung". Unter diesem Motto haben die Jungen Grünen Zürich zusammen mit der JUSO einen Aktionstag und ein Fest organisiert, um zu

zeigen dass die Forderungen im Gleichstellungsbereich nach wie vor aktuell sind und dass sich junge Männer sowie Frauen dafür einsetzen.

Am Aktionstag selber finden unterschiedliche Aktionen von den beiden Jungparteien statt sowie eine bewilligte gemeinsame Aktion, an der mit dem Verbrennen von 2 klischeehaften Figuren symbolisch mit alten Rollenbildern abgeschlossen wird. An das Fest am Abend im Provitreff kann man ein Foto oder ein Plakat bringen, welches sexistisch ist oder einen genervt hat. Zusammen nageln wir es dann auf die "Wall of Shame". Für ein gutes Beispiel gibt es auch die "Wall of Fame".

Die Uhr für unsere Anliegen tickt:

Unterstütze uns und komme mit deinen Freunden und Freundinnen an die gemeinsame Aktion sowie ans Fest. Als Jungparteien mit geringen finanziellen Mitteln sind wir auf Spenden angewiesen: Unterstütze uns mit einer Überweisung mit dem Vermerk "8. März" an PC 85-719084-6.

 

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2 x Nein zum Bürgerrechts-Gesetz

19.02.2012, Junge Grüne Kanton Zürich, Martin Neukom

Die Jungen Grünen Zürich zeigen, warum am 11. März in Zürich zwei mal Nein zum neuen Bürgerrechtsgesetz eingelegt werden muss.

 

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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