Ausgerüstet mit Atom-Schutzanzug und -maske trugen die wir Fässer mit radioaktivem Abfall über die 4.4 km des diesjährigen Silvesterlauf. Die Reaktionen vor Ort waren extrem positiv und auch das Fernsehen stürzte sich auf uns.
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Ausgerüstet mit Atom-Schutzanzug und -maske trugen die wir Fässer mit radioaktivem Abfall über die 4.4 km des diesjährigen Silvesterlauf. Die Reaktionen vor Ort waren extrem positiv und auch das Fernsehen stürzte sich auf uns.
Liebe Junge Grüne und Sympathisierenden
Falls du noch nicht ganz ausgelastet bist mit Weihnachtsvorbereitungen und Jahresabschlüssen: komm vorbei und mach mit!
Am Abend des 1. Dezembers veranstalteten die Jungen Grünen Zürich einen AntiAtom Umzug durch die Bahnhofsstrasse, welcher die Weihnachtsshopper aus ihrer heilen Welt riss und sie mit den verheerenden Folgen von Atomstrom konfronierte.
Es ist vollkommen absurd und ignorant, wie die sogenannten Mitte-Parteien das Resultat der Abstimmungen kommentieren. Die Linken seien Schuld, dass die Initiative angenommen wurde. Als ob es die Linken gewesen wären, welche die diskriminierende und demokratiefeindliche Ausschaffungs-Initiative lanciert und mit einer Millionenkampagne durchgedrückt hatten.
Liebe Junge Grüne, liebe Sympis
Wichtige Abstimmungen stehen vor der Tür! Bitte nicht vergessen, am 28.11. ein Doppeltes NEIN zur Ausschaffungsinitiative und ein fettes JA zur Steuerinitiative in die Urne zu legen. Und für die Zürcherinnen und Zürcher natürlich 5x JA!
Was läuft in nächster Zeit?
Liebe Junge Grüne, liebe Sympis
Die Sommerferien sind vorüber, das Sommerloch auch, Zeit für ein Wiedererwachen! Hier einige Veranstaltungstipps und Infos:
Herzliche Grüsse aus dem Seki,
Cordula und Marionna
Die Jungen Grünen Zürich verbrachten vergangenes Wochenende eine produktive Zeit in luftiger Höh auf dem Biobauernhof von Karl Egger in Wollerau (SZ). Kreative Kampagnen-Ideen, eigenartige Wortkreationen und das Schlafen im Heu werden den Teilnehmenden wohl noch länger in Erinnerung bleiben.
Wolltest Du schon länger politisch aktiv werden? Oder Du bist bereits aktiv, aber dir fehlen manchmal die richtigen Worte oder du hast einfach keinen Plan, wie du den Weg in die verworrene Politiklandschaft findest? Dann haben wir jetzt ein super Angebot für Dich: Diesen Herbst 2010 hast Du die Möglichkeit an einem Nachwuchsförderungsprogramm der Grünen/Jungen Grünen teilzunehmen!
Heute (Mittwoch, 14.Juli) um 16:45 haben die Jungen Grünen Stadt Zürich ihre erste selber lancierte und gesammelte städtische Initiative eingereicht. Die rund 3'700 Unterschriften wurden fristgerecht an Stadtrat André Odermatt, den Vorsteher des Hochbaudepartements übergeben.
Die Jungen Grünen Zürich möchten 2011 an den Kantonsratswahlen präsent sein und möglichst viele Sitze dazugewinnen. Als WahlkampfmanagerIn organisierst Du den gesamten Wahlkampf im Kanton Zürich mit den dazu gehörenden Kampagnen. Du bist zuständig für die Medienarbeit und koordinierst die Aktionen im Wahlkampf.
Jonas Landolt, Präsident Junge Grüne Stadt Zürich und Alma Redzic Präsidentin Junge Grüne Kanton Zürich.
Wir brauchen den Einsatz aller für eine erfolgreiche, grüne Zukunft. Lasst uns diesen bei allen einfordern! Wir sind dabei! Ihr auch?
Mein Name ist Jonas Landolt, ich bin 19-jährig und in Zürich-Höngg aufgewachsen. Seit meiner Kindheit fasziniert und begeistert mich die Natur. Mit der Zeit wuchs daraus der Wunsch sie zu schützen, weshalb ich schon früh dem WWF beitrat. Aus der Begeisterung für die Natur entstand mein Interesse an Vögeln. Seit nun mehr als fünf Jahren widme ich mich intensiv der Ornithologie und bin beinahe an jedem freien Tag draussen am Beobachten und Fotografieren dieser genialen Tiere. Mit etwa 15 Jahren begann ich mich für die Politik zu interessieren. Vor allem umwelt- und verkehrspolitische Themen hatten es mir angetan. So fing alles mit ein paar Offroader-Klebern auf meinen Heftmäppchen und den dadurch provozierten, teils heftigen Diskussionen mit meinen MitschülerInnen in den Mathematik- Stunden an. Ich merkte aber relativ schnell, dass das Sessel- bzw. Schulbankpolitisieren für mich nicht genug war. Ich wollte mich engagieren und etwas bewegen. So kam ich zu den Jungen Grünen. Im vergangenen Herbst habe ich meine Schulzeit mit der erfolgreichen Matur am MNG Rämibühl abgeschlossen und leiste im Moment Zivildienst im Naturschutzzentrum Neeracherried. Auf Führungen dort muss ich leider immer wieder feststellen, dass viele Kinder, besonders aus der Stadt, absolut keinen Bezug mehr zur Natur haben. Diese Tatsache beunruhigt mich ziemlich, denn was man nicht kennt, das schützt
man nicht! Um unsere Lebensgrundlage, die intakte Natur, zu erhalten ist es überaus wichtig, dass den Leuten und insbesondere den Kindern klar wird, welche Leistungen die Natur erbringt und wie wichtig es ist, sie zu schützen und erhalten!
Mein Name ist Alma Redzic. Ich bin 27 Jahre alt und studiere berufsbegleitend Rechtswissenschaft. Mit 11 Jahren bin ich mehr zufällig -als bewusst entschieden- in die Schweiz gereist über die sogenannt „Grüne Grenze“. Heute kann ich bewusst sagen: „ Ich liebe die Schweiz“. Es ist meine Wahlheimat. Die direkt gelebte Demokratie und die unserer Grundordnung innewohnenden Werte scheinen mir die vernünftigsten bisher entwickelten aus der gesamten Geschichte. Und diese gilt es zu präzisieren, weiterzuentwickeln und zu leben. Daher mein Interesse für die Politik. Meine Herzensthemen sind Integration, Bildung und Gleichstellung. In der gesamten Schweiz leben Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern. Das ist eine Bereicherung und eine Herausforderung zugleich. Ich wünsche mir mehr Mittel für die Integration, insbesondere für Sprachförderung schon für Vorschulkinder und Sprachkurse für Eltern. Aufgrund der sich ständig ändernden Gesellschaftstrukturen, müssen wir umdenken und bereits gängige Modelle für das Zusammenleben auch politisch akzeptieren. Das Bild einer Familie, bei der die Mutter den Haushalt erledigt und der Vater im Erwerbsleben steckt, ist bei weitem nicht mehr die Regel. Deshalb fordere ich von der Wirtschaft Teilzeitarbeitsstellen auch in Kaderpositionen zuzulassen, damit vermehrt auch Männer Beruf und Familie vereinbaren können und dies nicht eine einseitige Forderung an die Frau bleibt . Beide Elternteile sollen, nebst Beruf genügend Zeit haben, um sich um die Bedürfnisse der Kinder zu kümmern, besonders im emotionalen, sozialen und schulischen Bereich. Erst wenn diese Bedürfnisse gestillt sind, sind die zukünftigen Erwachsenen in der Lage, sich ökologisch konsequent, sozial engagiert und global solidarisch zu verhalten.
