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Fessenheim Abschalten

02.04.2012, Junge Grüne Solothurn, Cyrill Bolliger

Die jungen Grünen Solothurn wollen den Solothurner Regierungsrat auffordern, sich für die Abschaltung des AKW-Fessenheim einzusetzen. Sie haben dazu eine Petition lanciert.

Das Atomkraftwerk Fessenheim ist das älteste AKW Frankreichs. Es stellt eine enorme Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Die ganze Nordwestschweiz und insbesondere das Solothurner Leimental werden durch die marode Atom Anlage in Fessenheim akut bedroht. Der Solothurner Regierungsrat scheint dies, anders als die Regierungsräte der Kantone BL, BS, AG und JU, nicht weiter zu interessieren. Desshalb haben die jungen Grünen Kanton Solothurn die Petition "Fessenheim Abschalten" lanciert. Die Petition verlangt vom Solothurner Regierungsrat, sich offiziell gegen das AKW Fessenheim einsetzt. Unterschreiben Sie die Petition jetzt online unter http://www.revision-fessenheim.fr/

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Bikinis haben noch nicht Saison - Spargeln auch nicht!

26.03.2012, Junge Grüne Solothurn, Cyrill Bolliger

Obwohl von den Detailhändlern stark beworben, Spargeln haben noch nicht Saison. Während hier die ersten frischen Frühlingsgemüse spriessen, überschwemmen die Grossverteiler den Gemüsemarkt mit eingeflogenen Spargeln aus Mexiko.

Junge Grüne posieren vor dem Coop um auf die Problematik von Gemüse, welches ausserhalb ihrer Saison verkauft wird, aufmerksam zu machen.

Kresse, Spinat, Schnittsalat, bald auch schon erste Frühlingszwiebeln, Radieschen und Kohlrabi spriessen zur Zeit im Schweizer Mittelland. Vitaminreich, frisch und umweltschonend können sie fast direkt ab Feld verzehrt werden. Dies scheinen aber die Schweizer Detailhändler erfolgreich zu verdrängen. Stattdessen bewerben sie lautstark Spargeln. Mit grosszügigem Rabatt bietet Coop zur Zeit Spargeln aus Mexiko an. Die Migros preist in ihrem Online-Supermarkt die Spargel sogar als Gemüse des Monats an. Natürlich direkt aus Mexiko eingeflogen.

Mit Ihrer Aktion wollen die jungen Grünen das Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten für Saisonalität und Regionalität wecken. Die Aktivistin und Präsidentin der jungen Grünen, Magdalena Röösli, meint: „Wer saisonal einkauft schützt Klima, Bauern und auch das eigene Portemonnaie.“ Um diesem Appell eine Stimme zu verleihen, posierten die jungen Grünen letzten Samstag vor dem Coop.

„Aus Mexiko eingeflogene Spargeln haben pro Kilo bereits über 3L Kerosin verbraucht.“ berechnet der Student für Energie- und Umwelt ,Cyrill Bolliger. Dies entspreche ca. 8 Kg CO2. Vergleichen könne man dies mit einer Autofahrt im Kleinwagen von Solothurn nach Basel. Dazu meint er „Würden Sie nach Basel fahren um 1Kg Kartoffeln zu kaufen?“

Der Agronom Christof Schauwecker sieht auch noch eine andere Problematik Dadurch, dass wir Spargeln, Erdbeeren und Co. unter grosser Umweltbelastung importieren, lassen wir unsere engagierte und nachhaltige Landwirtschaft im Stich.“

Es ist aber nicht so, dass man in der Schweiz keine Spargeln genissen kann. Denn bereits ab Mai gibt es Spargeln einheimischer Produktion, z.B. auf dem Solothurner Wochenmarkt. Diese sind nicht nur besonders umweltschonend und förderlich für die Schweizer Bauern, sondern durch die Frische auch viel schmackhafter, vitaminreicher und gesünder.
Eine gute Übersicht über die jeweiligen Saisongemüse bietet die Saisontabelle des WWF: http://assets.wwf.ch/downloads/gemusesaisontabelled.pdf

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NEIN zur pauschalen Kriminalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen

15.02.2012, Junge Grüne Solothurn, Cyrill Bolliger

Die jungen Grünen Kanton Solothurn beschlossen einstimmig die Nein-Parole zur Umsetzung der Volksinitiative "Nennung der Nationalitäten in Meldungen der Polizei und Justizbehörden". Die Initiative kriminalisiert ganze Bevölkerungsgruppen statt TäterInnen, denn es sind Menschen die Verbrechen begehen, keine Nationen. Somit schüre sie nur Hass und Unmut, weder SchweizerInnen noch AusländerInnen bringe sie etwas, so Mattias Ruchti, welcher die jungen Grünen im Nein-Komitee vertritt.
Zustimmung erhalten der Verpflichtungskredit für das Berufsbildungszentrum in Solothurn sowie der Beitritt zum Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen und Änderung des Gesetzes über die Kantonspolizei.
Die FDP-Wahlkampfinitiative "KMU-Förderinitiative: Weniger Bürokratie - mehr Arbeitsplätze" tönt zwar gut und nett, bringt aber in Wirklichkeit keinerlei Verbesserungen, sind sich die jungen Grünen einig. „Für eine Initiative mit so wenig Fleisch am Knochen kann man als ernsthafte Partei werden ein Ja noch ein Nein empfehlen“ bemerkt Christof Schauwecker. So beschliessen die Jungen Grünen Solothurn hier Stimmfreigabe.


Die Parolen zu den nationalen Vorlagen:

  • Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen: JA
  • Bausparinitiative: NEIN
  • Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke: JA
  • Buchpreisbindung: JA
  • 6 Wochen Ferien: JA
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Aaretauchen

01.09.2011, Junge Grüne Solothurn, Cyrill Bolliger

Nur ein Teil des herausgefischten Mülls...

Die Jungen Grünen (JG) haben letzten Samstag (27.8.2011) wieder einmal ihr fast schon traditionelles Aaretauchen durchgeführt und dabei beträchtliches zu Tage geführt.
 

Das Wetter war garstig oberhalb der Wasser Oberfläche. Dies spielte allerdings letzten Samstag am Landhausquai keine Rolle. Denn das Augenmerk galt dem Aareboden – respektive den Gläsern, Flaschen und all dem anderen Müll, welcher teils aus Versehen, teils jedoch mutwillig in der Aare landete.

Wieder einmal holten die JG unzählige Dinge aus der Aare. Vom GA bis zum Cowboy-Hut war auch heuer wieder viel dabei. „Sogar eine Weihnachtsbeleuchtung und mehrere Kleiderbügel haben wir gefunden“, so Niels Kruse, einer der Taucher der JG. Über 100 kg Müll haben die JG dieses Jahr wieder rausgezogen, schätzt Christof Schauwecker. Die Mehrheit ist jedoch noch unten, denn um alles rauszuholen reicht ein Tag bei weitem nicht. Zum Teil sind die Flaschen und Gläser tief im Sand vergraben. „Das grösste Problem sind jedoch nicht die Gläser und Flaschen an sich, sondern deren Scherben“, Magdalena Röösli (Präsidentin der JG) dachte dabei an die vielen Aareschwimmenden. „Es kommt immer wieder vor, dass man sich blutige Füsse holt, wenn man aus der Aare kommt. Dies ist lästig und gefährlich“.

Nicht wenige der vorbeikommenden PassantInnen, Touristen und Familien blieben staunend stehen. „Da denkt man immer, die Schweiz sei so ein sauberes Land. Wenn man aber so was sieht, dann muss man sich dies nochmal überlegen…“, wie eine Passantin konsterniert bemerkte.

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Ausstiegs-Demo auf dem Bundesplatz

08.06.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Ja, zum Atomausstieg.Rund 100 Personen demonstrieren vor dem Parlament für den Atomausstieg. Mit dabei sind auch die Jungen Grünen.

Und tatsächlich: Der Natinalrat beschliesst den Atomausstieg. Es sollen keine neuen AKW gebaut werden. Jedoch ist völlig offen, wie lange die alten Schrott-Meiler noch in Betrieb bleiben. Deshalb braucht es nach wie vor die Atomausstiegs-Initiative.

Hier gehts zur: Ausstiegs-Initiative

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Veloputz und Velocheck der Jungen Grünen Solothurn

08.06.2011, Junge Grüne Solothurn, Fabian von Hegi

Die Jungen Grünen Solothurn konnten am Samstag, den 14. Mai, auf dem Klosterplatz in Solothurn zahlreiche Velos putzen und auf Herz und Nieren prüfen. Troz den schlechten Wetterprognosen war der Anlass ein voller Erfolg für alle Teilnehmenden. 'Mit dem Velocheck wollen wir die Passantinnen und Passanten gluschtig machen vermehrt das Velo statt den motorisierten Verkehr zu benutzen' erklärt Magdalena Röösli aus Aedermannsdorf und Präsidentin der Jungen Grünen. Christof Schauwecker ergänzt: 'Es macht einfach mehr Spass, mit einem sauberen und gecheckten Velo rumzufahren!'.
 

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Atomgipfel Schweiz

11.04.2011, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Wie lange wollen wir noch warten bis zum Atom-Ausstieg? Der Zeitpunkt ist jetzt. Lieber gestern als heute. Die Zukunft ist erneuerbar.

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Sondage sur le vote des jeunes femmes

13.03.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

Le sondage des Jeunes Vert-e-s Suisse sur le vote des jeunes femmes est maintenant fermé. Nous remercions les nombreux participant-e-s et mettons tout en oeuvre pour analyser les réponses rapidement. Les résultats seront bientôt dévoilés lors d'une conférence de presse!

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Umfrage - Abstimmung- und Wahlverhalten junger Frauen

15.02.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass junge Frauen weniger abstimmen gehen als in Vorjahren und auch weniger abstimmen als junge Männer. Diese Tendenz beunruhigt die Jungen Grünen. Deshalb soll diese Umfrage helfen, den Gründen dafür auf die Spur zu kommen.

Die Umfrage ist offen für alle, aber vor allem junge Frauen werden gebeten sie auszufüllen. Sie ist ein Monat online bis zum internationalen Frauentag am 8. März, welcher sich zum 100. Mal jährt.

An der Umfrage teilnehmen, bitte hier klicken.

Dank eurer Teilnahme werden die Jungen Grünen besser verstehen, was die Gründe fürs Nicht-Abstimmen der jungen Frauen sind und wie diese Situation verbessert werden kann. Bitte leitet die Umfrage an eure Freundinnen und Kolleginnen weiter!

Lest den Artikel "Was bewegt junge Frauen?"


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Les Tanks Urbains ont-ils leur place dans nos villes?

15.10.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

L'initiative "Pour des véhicules plus respetueux des personnes" revient au centre de l'actualité après son passage devant le Conseil national. 8 jeunes politiciens romands vont débattre de ce sujet controversé lors d'un débat intitulé "Les Tanks Urbains ont-ils leur place dans nos villes?" qui se déroulera le

vendredi 22 octobre 2010 à 20h00, Aula principale de la HEG
de Neuchâtel (Espace de l'Europe 21, à côté de la gare)

Un débat 100% jeune qui risque bien d'être explosif. Modération par Emilie Gasc, journaliste à Couleur 3 et présentation de l'initiative par Martin Neukom, coprésident des jeunes Vert-e-s Suisse.

Participants: Clarence Chollet (NE), Laurent Cousinou (FR), Fabien Fivaz (NE), Kevin Grangier (VD), Philippe Nantermod (VS), Alexandre Rosset (JU), Vincent Rossi (VD) et Romain de Sainte Marie (GE)

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WEF-Aktion 0.7%

02.02.2009, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

Im Rahmen des jährlichen WEF haben die Jungen Grünen mit einer kreativen Aktion gezeigt, dass WEF-Kritik auch ohne Gewalt möglich ist. Mit Fakeln haben wir in 50 Meter hohen Zeichen "0.7%" in den Schnee geschrieben, sodass alle Teilnehmer des WEFs daran erinnert wurden, dass die globale Weltwirtschaft auch Verlierer hat.

0.7 % erinnert an die Petition für Entwicklungszusammenarbeit.

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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