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Junge Grüne Glarus neu mit Co-Präsidium

11.01.2012, Junge Grüne Glarus, Marina Schmid-Padovan

Zu Mauro Sana gesellt sich Curdin Brugger

Die Jungen Grünen Glarus werden neu durch ein Co-Präsidium geführt. Dadurch kann die Jungpartei auf die wertvolle Erfahrung von Mauro Sana und gleichzeitig auf den neuen Elan von Curdin Brugger setzen.

Wir wollen diese Gelegenheit nutzen, um Mauro Sanas Wirken zugunsten der Jungen Grünen Glarus gebührend zu würdigen: Er war, als sich die Jungpartei im Dezember 2007 gegründet hatte, der Gründungspräsident und setzte von Anfang an die Fundamente für eine ökologische Jungpartei, die sich stets für die Anliegen der zukünftigen Generationen einzusetzen versucht. Mauro Sana steht für eine Politik, in der man Andersdenkende nicht ausgrenzt, sondern mit ihnen Lösungen erarbeitet, über die Parteigrenzen hinaus.

Unter seiner vier Jahre dauernden Führung, eine für eine Jungpartei beachtliche Zeit, sind die Jungen Grünen Glarus laufend gewachsen und zu einer politischen Kraft im Glarnerland geworden. Für sein unablässiges Engagement möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken.

Wir wünschen unserem neuen Führungsduo viel Erfolg und Ausdauer.

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Glarner Ständeratswahl

04.09.2011, Junge Grüne Glarus, Sidhi Amipa

Die Jungen Grünen empfehlen einstimmig Karl Stadler zur Ständeratswahl

Karl Stadler besuchte am Wochenende den Projekttag der Jungen Grünen, um sich der Glarner Jungpartei als Kandidaten zu präsentieren. Nach eingehender Darlegung seiner Motivation und seinen Positionen wurde Karl Stadler von der Versammlung einstimmig als Kandidaten unterstützt.

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Glarner Ständeratswahl

04.09.2011, Junge Grüne Glarus, Sidhi Amipa

Karl Stadler besuchte am Wochenende die Vorstandssitzung der Jungen Grünen, um sich der Glarner Jungpartei als Kandidaten zu präsentieren. Nach eingehender Darlegung seiner Motivation und seinen Positionen wurde Karl Stadler von der Versammlung einstimmig als Kandidaten unterstützt.

Die Jungen Grünen stehen überzeugt hinter der Kandidatur Karl Stadlers, denn er ist kein polternder Parteisoldat, sondern er politisiert sachbezogen und moderat. Dennoch fehlt es ihm nicht an Enthusiasmus und Visionen zu verschiedensten Politthemen.

Schon sehr früh musste Karl Stadler Ferienjobs annehmen, um einen Teil seiner Ausgaben zu bestreiten. Geblieben sind ein beeindruckendes Arbeitsethos und Wertschätzung für hart erarbeitetes Geld. Dementsprechend tritt er überzeugt für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung ein. Wie die Jungen Grünen findet er jedoch das Verhalten von Bankenbossen stossend, die Arbeitsplätze gefährden und vernichten (und z.T. Steuergelder erhalten haben) und dennoch Millionenbeträge einsacken.

Karl Stadler würde sich in Bundesbern aber auch für ökologische Belange einsetzen, damit unsere Kinder in einer intakten Natur aufwachsen können. Als Bergsteiger erlebt er förmlich mit, wie die Glarner Gletscher wegschmelzen.

Die Jungen Grünen sehen mit Karl Stadler die Glarner Interessen bestens vertreten. Er wäre Garant dafür, dass die bürgerliche Sparwut nicht zur Ausblutung der Randregionen wie Glarus führt.

Nicht zuletzt danken die Jungen Grünen Karl Stadler, dass seine Kandidatur der Glarner Bevölkerung eine echte Wahl ermöglicht. Persönlich kennen wir ihn als integre und pflichtbewusste Persönlichkeit. Deshalb bitten wir sie, diese exzellente Wahl zu nutzen.



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Glarner demonstieren gegen AKWs

26.05.2011, Junge Grüne Glarus, Sidhi Amipa

Junge Grüne aus Glarus machen aktiv beim Menschenstrom gegen Atom mit (auf dem Bild v.l.n.r. Marina Schmid-Padovan, Toni Schmid-Padovan, Mauro Sana)

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Glarnerland gegen neue Atomkraftwerke

10.05.2011, Junge Grüne Glarus, Sidhi Amipa

Vom Glarnerland in den Aargau: Einladung zur Reise und Wanderung am 22. Mai 2011 für den Atomausstieg und für die erneuerbare Zukunft.

Am Sonntag, 22. Mai 2011, werden tausende Menschen im Kanton Aargau am zweiten "MenschenStrom gegen Atom" für den Atomausstieg und für erneuerbare Energien wandern. Alle beherzten Glarnerinnen und Glarner, welche gerne wandern, sind eingeladen, dabei zu sein.

Seit zwei Monaten wollen die Schreckensmeldungen aus Fukushima nicht enden. Wir können es bald nicht mehr hören. Immerhin hat mittlerweile auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann verkündet, dass für ihn die Atomkraft keine Zukunft hat. Aber die grossen Stromunternehmen (AXPO, Alpiq, BKW) haben ihre Gesuche für neue Atomkraftwerke bisher nicht zurückgezogen.

Beherzte Glarnerinnen und Glarner meinen: Es reicht. Endlich muss Schluss sein mit dieser Risikotechnologie und der damit einhergehenden Produktion atomaren Abfalls, der noch tausende Jahre lang bewacht werden muss, damit die Radioaktivität nicht in unsere Atemluft, in unser Trinkwasser und unsere Böden gelangt.

Am 22. Mai wandern wir gemeinsam in die erneuerbare Zukunft. Am familienfreundlichen Anlass im unteren Aaretal setzen wir ein Zeichen. Ein Zeichen um den grossen Energiefirmen mit ihren politischen Helfern zu zeigen, dass wir jetzt auf eine zukunftsträchtige Energiegewinnung umstellen wollen. Alle sind eingeladen dabei zu sein, ob Grossvater, Mutter oder Teenager.

Bei der SBB werden genügend Plätze reserviert um gemeinsam ins untere Aaretal (nach Siggenthal-Würenlingen resp. Döttingen) zu fahren. Anmeldung ist erwünscht, weil es bei der Planung hilft, aber es besteht keine Pflicht dazu.

Sie haben die Wahl zwischen einer längeren (10 km) oder einer familienfreundlichen (3 km) Strecke.  Am Schluss der Wanderung steht die grosse Schlusskundgebung mit Reden zur Energiezukunft mit Musik und Unterhaltung auf dem Programm. Es treten auf: Songpoet Aernschd Born, Kabarettist Franz Hohler, Musiker die Rabiatisten, Theresia Bothe & andere. Zudem gibt es ein Kinderprogramm, Imbiss und Infostände. Mittnehmen: Picknick, genügend zu trinken, gute Schuhe, Sonnenschutz oder Regenschutz (je nach Witterung).

Abfahrtstermin mit dem Zug am Sonntag, 22. Mai

Linthal (7:12), Schwanden (7:31), Glarus (7:41), Ziegelbrücke (8:01)

Lassen Sie den MenschenStrom gegen Atom weiter anschwellen!

 

Nähere Informationen zum MenschenStrom gegen Atom finden Sie unter www.menschenstrom.ch.

Anmeldung bei GoA (Glarner Strom ohne Atom):

Tel. 079 686 25 53

Email: glarnerstromohneatom@gmx.ch

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Leserbrief zu § 8 und § 9 der Landsgemeinde

21.04.2011, Junge Grüne Glarus, Marina Schmid-Padovan

Im geltenden ÖV-Gesetz ist der Stundentakt festgeschrieben. Um den Weg frei zu machen für den Halbstundentakt ist daher eine Änderung dieses Gesetzes nötig; wenn sich an der diesjährigen Landsgemeinde die Mehrheit der Stimmenden für die Annahme des Halbstundentaktes ausspricht, so werden die zuständigen Stellen beim Kanton in die Pflicht genommen, diesen zu realisieren. Damit wird der Anschluss an den ÖV der umliegenden Kantone gewährleistet und das Angebot im Kanton verbessert. Dies ist für alle wichtig, die auf den ÖV angewiesen sind und hilft, die Attraktivität des Kantons für Neuzuzüger zu steigern. Zudem wird der Anreiz erhöht, den ÖV statt das Auto zu benutzen, was eine Entlastung der Strasse bringt.

Sollte jedoch die Mehrheit die ÖV-Vorlage ablehnen, ginge wertvolle Zeit verloren um den Anschluss an die umliegenden Kantone zu gewährleisten und das Image des Kantons würde darunter leiden. Überdies könnten sich die zuständigen kantonalen Stellen darauf berufen, dass keine Verbesserung des ÖVs durch das Volk gewünscht wird. Es wäre zu befürchten, dass das auf die Landsgemeinde 2012 versprochene Projekt der Regierung als Minimalvariante ausgearbeitet würde. Es geht an der Landsgemeinde daher um einen Grundsatzentscheid für oder gegen den Ausbau des ÖV im Kanton Glarus. Aus diesen Gründen stimme ich an der Landsgemeinde für den Halbstundentakt.

Marina Schmid-Padovan, Sekretärin Junge Grüne Glarus

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Landsgemeinde 2011

20.04.2011, Junge Grüne Glarus, Marina Schmid-Padovan

 

Die Positionen der Jungen Grünen Glarus zu den Landsgemeindegeschäften 2011:

Abschaffung der unfairen Pauschalbesteuerung (§ 7):

An ihrer HV haben die JungenGrünenGlarus einstimmig und überzeugt die Ja-Parole zu diesem Memorialsantrag beschlossen, der aus Grüner Feder stammt.

Im Kanton Glarus müssen reiche Ausländer ohne Erwerbseinkommen in der Schweiz nicht die regulären Steuern zahlen, die sonst für alle gelten, sondern werden sogenannt „nach Aufwand“ besteuert. Was verbirgt sich hinter diesem Amtsdeutsch? Besteuerung nach Aufwand heisst, dass in der Regel der fünf- bis siebenfache Miet- oder Hauswert als steuerbares Einkommen angerechnet wird, was zu einer sehr tiefen Steuerbelastung für ein prallgefülltes Portemonnaie führt. Die Steuerbehörde macht also hinter verschlossenen Türen einen Deal mit den Pauschalbesteuerten, ohne dass die Öffentlichkeit die genauen Berechnungsgrundlagen erfährt.

Nur soviel ist zu erfahren: letztes Jahr gab’s die Extrawurst für 5 Pauschalbesteuerte im Kanton, die insgesamt rund 450'000 Franken Steuern zahlten, Peanuts im Vergleich zum Steuertotal von 115 Millionen Franken. Bei einer Abschaffung ist also keine negative Entwicklung des Kantonsbudgets zu befürchten, wie das Zürcher Beispiel ebenfalls verdeutlicht.

Schlussendlich sind sogar Mehreinnahmen denkbar, falls auch nur einer der Pauschalbesteuerten sich bereit erklärt, die vollen Steuern zu zahlen, so wie es alle tun.

 

Glarner öV – Halbstundentakt & sichergestellte Verbindungen (§ 8):

Der erste Zwillingsmemorialsantrag fordert grundsätzlich einen integralen Halbstundentakt für das gesamte Kantonsgebiet mit zufriedenstellenden Anschlüssen in Ziegelbrücke.

Menschen sind Gewohnheitstiere, so benutzt man die Bahn eher, wenn zu jeder halben Stunde ein Zug fährt. Aber nicht nur für die Bahn, sondern auch für den Bus soll dies gelten, damit die Zubringerfunktion desselben für die Bahn zufriedenstellend gewährleistet ist. Zudem wird nicht nur eine Verbesserung, sondern eine Sicherstellung der Anschlüsse an ausserkantonale zentrale Orte gefordert.

All dies erhöht die Attraktivität des öV und dadurch des ganzen Kantons Glarus, was von ökologischer wie wirtschaftlicher Bedeutung für das Glarnerland ist.

Zwar sind die wesentlichen Punkte schon im kantonalen Richtplan aufgeführt, bis jetzt sind sie aber leider nur Worthülsen geblieben. Deshalb fordert dieser Memorialsantrag eine entsprechende Ergänzung des öV-Gesetzes, damit Regierungsrat und Landrat endlich aktiv werden.

Die Jungen Grünen sagen deshalb überzeugt Ja zu diesem Antrag.

 

Glarner öV – Fonds (§ 9):

Der zweite Zwillingsantrag zum öV fordert einen Fonds, der jährlich mit 4 Millionen Franken (durch LSVA, geografisch-topografischen Lastenausgleich des Bundes, Kanton) gespeist werden soll, damit die Mittel für die Verbesserung des öV auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Bis anhin wurde nämlich im Landrat jeder Fortschritt verbaut und der Regierungsrat hat nur Pläne im Konjunktiv geschmiedet.

Deshalb wurde auch zu diesem Antrag die Ja-Parole beschlossen.

 

ökologischere Motorfahrzeugsteuer (§ 13):

Die Grüne Landratsfraktion setzte sich für eine ökologischere Autosteuer ein. Als Resultat legt der Landrat der Landsgemeinde nun eine Gesetzesänderung vor, die zwar kein grosser Sprung darstellt, aber zumindest ein Schritt in die richtige Richtung ist.

Konkret werden energieeffiziente Autos für maximal 3 Jahre ganz oder teilweise von der Autosteuer befreit. Der Steuerausfall wird durch einen Steueraufschlag für besonders ineffiziente Neuwagen finanziert. Dieses Bonus-Malus-System lässt sich also ohne Belastung der kantonalen Finanzen einführen.

Die Energieeffizienz wird von den Energieetiketten (A bis G) des Bundes abgeleitet. Leider wird zur Ermittlung der Effizienz weiterhin der Hubraum und nicht beispielsweise der CO2-Ausstoss genommen, was ökologisch sinnvoller wäre.

Wichtig zu bemerken ist, dass die Regelung nur für PW’s, und zwar für Neuwagen, gelten wird.

Die Jungen Grünen empfehlen den Antrag zur Annahme.

 

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Leserbrief zur Initiative Schutz vor Waffengewalt?

01.02.2011, Junge Grüne Glarus, Marina Schmid-Padovan

Wenn man die Volksinitiative „Schutz vor Waffengewalt“ genauer betrachtet, erkennt man rasch, dass  eigentlich  keine rationalen Gründe für deren Ablehnung, sehr wohl aber für deren Annahme sprechen. Gerade dass nun die Munition nicht mehr nach Hause mitgegeben wird, dass das Gewehr in zwei Teilen aufbewahrt werden muss, zeigt doch, dass auch die Armee nicht mehr allen Wehrmännern blind vertrauen kann. Zudem zeigt die Initiative deutlich auf, mit welchen Ängsten und Illusionen in unserem Lande argumentiert wird: Offenbar glauben viele immer noch, dass der Feind eines Tages direkt vor unserer Haustüre stehen könnte und die Waffe deshalb sofort griffbereit sein müsste. Ohne Munition wäre das eine ziemlich leere Drohung… Die Gegner der Initiative befürchten ein organisatorisches Chaos und hohe Kosten wenn alle Waffen abgegeben würden; wo bleibt da das Vertrauen, dass eine Armee den eigenen Waffenbesitz verwalten kann und wo die Bereitschaft, Geld dafür einzusetzen, damit  ein real existierendes Sicherheitsrisiko reduziert wird? Es ist bekannt, dass Ordonnanzwaffen von Drohung bis hin zu Tötungsdelikten und Suiziden eingesetzt werden und damit Familien unter Druck gesetzt werden. Darf die Armee nur etwas kosten, wenn es um die Abwehr des fiktiven Feindes geht oder darf sie auch etwas kosten um reale Bedrohungssituationen zu reduzieren?

Ein Ja zur Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ würde daher die Glaubwürdigkeit der Armee erhöhen.

 

Sidhi Amipa, Vorstand der Jungen Grünen Glarus

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Die Jungen Grünen Glarus haben für die Initiative für den Schutz vor Waffengewalteinstimmig die Ja-Parole beschlossen.

Die Jungen Grünen haben mit Dutzenden anderen Organisationen diese Volksinitiative erfolgreich lanciert, um den Waffenmissbrauch zu bekämpfen und so für mehr Sicherheit zu sorgen.

Laut dem VBS liegen über zwei Millionen Schusswaffen in Schweizer Haushalten herum. Die grosse Mehrheit davon sind Militärwaffen. Es ist erwiesen, dass mehr Waffen im Umlauf zu öfteren Morden und Suiziden im Affekt führen. Jährlich kommen so schweizweit 300 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Zudem kann schon die blosse Drohung mit der Waffe im Schrank das Leben einer Familie zur Hölle machen. Unter dieser häuslichen Gewalt leiden meist Frauen und Kinder.

Die Initiative fordert erstens die Aufbewahrung des Sturmgewehrs im Zeughaus. Die heutige sicherheitspolitische Lage erfordert keine Heimaufbewahrung mehr.

Zweitens soll der Waffenbesitz fortan eines Bedarfs- & Fähigkeitsnachweises bedürfen. Verantwortungsvolle Sportschützen und Jäger können auch weiterhin mit Waffen hantieren.

Drittens wird ein nationales Waffenregister gefordert, sodass Klarheit über den Waffenbesitz herrscht und potentielle Täter nicht eine Waffe erwerben können. So wird auch dem illegalen Waffenbesitz begegnet.

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Vorstandssitzung Junge Grüne Glarus

24.01.2011, Junge Grüne Glarus, Marina Schmid-Padovan

NICHT VERGESSEN!

Wir treffen uns um 9.30 Uhr beim Bahnhof Schwanden. Die Sitzung wird dann bei Marina zu Hause stattfinden. Interessierte Personen sind ebenfalls herzlich willkommen.

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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