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Umfrage - Abstimmung- und Wahlverhalten junger Frauen

15.02.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass junge Frauen weniger abstimmen gehen als in Vorjahren und auch weniger abstimmen als junge Männer. Diese Tendenz beunruhigt die Jungen Grünen. Deshalb soll diese Umfrage helfen, den Gründen dafür auf die Spur zu kommen.

Die Umfrage ist offen für alle, aber vor allem junge Frauen werden gebeten sie auszufüllen. Sie ist ein Monat online bis zum internationalen Frauentag am 8. März, welcher sich zum 100. Mal jährt.

An der Umfrage teilnehmen, bitte hier klicken.

Dank eurer Teilnahme werden die Jungen Grünen besser verstehen, was die Gründe fürs Nicht-Abstimmen der jungen Frauen sind und wie diese Situation verbessert werden kann. Bitte leitet die Umfrage an eure Freundinnen und Kolleginnen weiter!

Lest den Artikel "Was bewegt junge Frauen?"


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Transparenz, ja bitte! aber überall

14.02.2011, Junge Grüne Schweiz, anina ineichen

Für die Jungen Grünen ist die Offenlegung der Geldzuwendungen an Parlamentarier und Parlamentarierinnen ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist wichtig, dass man die wahren Interessen der Parlamentarier und Parlamentarierinnen kennt und ihre Beweggründe nachvollziehen kann. Die Jungen Grünen unterstützen die Transparenz-Initiative von Lukas Reimann, für die Jungen Grünen im Initiativkomitee ist Aline Trede.

Aber die Jungen Grünen wollen mehr! Wichtiger als die Offenlegung der finanziellen Zuwendungen anParlamentarierinnen und Parlamentarier ist den Jungen Grünen, dass die Parteien ihre Finanzierung sowie die Finanzierung der Kampagnen transparent machen müssen.

Die Finanzen der Parteien und Kampagnen unterscheiden sich in der Schweiz krass und es gibt für den Schweizer Bürger und die Bürgerin keine Möglichkeit zu erkennen, woher die Parteien ihr Geld beziehen. In einem Land mit einer demokratischen Tradition, wie die Schweiz sie hat, ist dies eine Schande. Eine freie Meinungsbildung ist der Bürgerin, dem Bürger so nicht möglich. 

Die Jungen Grünen finden, dass die Zeit für eine Volksinitiative zur Offenlegung der Parteien- und Kampagnenfinanzierung gekommen ist und wir haben bereits begonnen Partner zu suchen, damit die Jungen Grünen gemeinsam mit anderen eine Initiative zur Offenlegung der Parteien- und Kampagnenfinanzierung in Angriff nehmen können.

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Plakate Kantonsratswahlen

08.02.2011, Junge Grüne Kanton Zürich, Samuel Malapati

Die Plakate und das Argumentarium zur Plakatkampagne Kantonsratswahlen 2011
Das vollständige Argumentarium findest du hier!

  • Schafe wählen SVP... alle anderen wählen Junge Grüne
  • Scheinheilige wählen CVP... alle anderen wählen Junge Grüne
  • Niemand wählt FDP... alle anderen wählen Junge Grüne
  • FDPler wählen GLP ... alle anderen wählen Junge Grüne

Die Filmlis sind auf YouTube!

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Kein neues AKW in Mühleberg

07.02.2011, Junge Grüne Bern, Aline Trede
JETZT ABSTIMMEN! NEIN! Kein neues AKW in Mühleberg und kein oberirdisches Atomlager in Mülleberg!
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Was bewegt junge Frauen?

06.02.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen Schweiz sind beunruhigt darüber, dass junge Frauen nicht mehr am politischen Geschehen teilnehmen: junge Frauen stimmen weniger ab und es sieht nach einer Abnahme des Frauenanteils aus nach den Nationalratswahlen im Herbst 2011. Erklären konnte uns dieser Trend bisher weder PolitikerInnen noch PolitologInnen noch PsychologInnen.

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Le nouveau numéro d'ouVERTure est là!

03.02.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

Le nouveau numéro d'ouVERTure, le journal romand des Jeunes Vert-e-s, est sorti! Vous pouvez le télécharger en format PDF sur cette page:

OUI à un contrôle plus strict des armes, tuer des bébés pour gagner plus, le Jura votera sur la constructions de nouvelles centrales, la bourse ou la vie, le Festival du Film Vert et une nouvelle aide pour les plus démunis, permis de tuer ou de voter

Vous pouvez également retrouver tous les autres numéros d'ouVERTure ici.

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Ein anständiger Lohn für alle!

25.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen unterstützen die eidgenössische Volksinitiative „Für den Schutz fairer Löhne“, welche heute von den linken Parteien und den Gewerkschaften lanciert wurde. Die Initiative verlangt, dass allen Arbeiter/innen ein anständiger Lohn garantiert wird, um so das Phänomen der „working poors“ zu vermeiden, also jener Arbeiter/innen welche trotz ihrer Vollzeitstelle ihren Lebensunterhalt nicht finanzieren können.

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Crime Scene zur Initiative zum Schutz vor Waffengewalt

18.01.2011, Junge Grüne Winterthur, Martin Neukom

Waffengewalt

Anlässlich der Kampagne zum Schutz vor Waffengewalt, hat eine breite Koalition aus junge Grüne, JUSO, GSoA und jEVP am Samstag 15.1.2011 zwischen 11 und 13 Uhr in der Winterthurer Altstadt eine Aktion für ein Ja zur Initiative durchgeführt. Ein nachgestellter Tatort mit Leichen, Absperrband und SpurenermittlerInnen schockierte die PassantInnen und zeigte ihnen auf, was Realität sein kann, wenn weiterhin Waffen in jedem dritten Haushalt vorhanden sind. Mit der Aktion wollten wir verdeutlichen, dass Waffen zuhause nichts zu suchen haben und dass ein Ja zur Initiative am 13.2. eindeutig der beste Weg ist, dieser Tatsache entgegen zu wirken.

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Neues Präsidium und klares Ja zur Initiative gegen Waffengewalt

16.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

An der heutigen Generalversammlung in Biel haben die Jungen Grünen Schweiz ihr neues Präsidium und einen neuen Vorstand gewählt. Sie haben ebenfalls die Ja-Parole gefasst für die Initiative zum Schutz vor Waffengewalt. Passend dazu wurde am späteren Nachmittag eine Aktion veranstaltet, um darauf aufmerksam zu machen, wie viele Menschen jährlich durch Schusswaffen sterben.

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Am Sonntag, 16. Januar treffen sich die Jungen Grünen Schweiz in Biel zur Generalversammlung. Bei dieser Gelegenheit werden sie die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ besprechen und ihr Präsidium neu wählen. Am Nachmittag werden sie mit einer aufwühlenden Aktion in Biel ihrem Wunsch nach einem neuen Reglement für den Waffenbesitz Ausdruck geben.

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Ja zum Schutz vor Waffengewalt

02.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Ja zum Schutz vor Waffengewalt

Die Initiative zum Schutz vor Waffengewalt verlangt unter anderem, dass Armeewaffen im Zeughaus gelagert werden müssen. In jedem dritten Haushalt lagert ein Sturmgewehr. Somit würden tausende Waffen aus den Haushalten verschwinden.
Das macht gerade deshalb Sinn, weil all die Sturmgewehre zu Hause keinen Zweck erfüllen. Waffen sind gefährlich, deshalb gibt es keinen Grund diese zu Hause zu lagern. Hören wir auf mit dieser sinnlosen Tradition.

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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