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Am Sonntag, 16. Januar treffen sich die Jungen Grünen Schweiz in Biel zur Generalversammlung. Bei dieser Gelegenheit werden sie die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ besprechen und ihr Präsidium neu wählen. Am Nachmittag werden sie mit einer aufwühlenden Aktion in Biel ihrem Wunsch nach einem neuen Reglement für den Waffenbesitz Ausdruck geben.

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Ja zum Schutz vor Waffengewalt

02.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Ja zum Schutz vor Waffengewalt

Die Initiative zum Schutz vor Waffengewalt verlangt unter anderem, dass Armeewaffen im Zeughaus gelagert werden müssen. In jedem dritten Haushalt lagert ein Sturmgewehr. Somit würden tausende Waffen aus den Haushalten verschwinden.
Das macht gerade deshalb Sinn, weil all die Sturmgewehre zu Hause keinen Zweck erfüllen. Waffen sind gefährlich, deshalb gibt es keinen Grund diese zu Hause zu lagern. Hören wir auf mit dieser sinnlosen Tradition.

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Wir brauchen das Minarettverbot nicht, aber auch keine Fundamentalisten

30.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Klarstellung zum BaZ Artikel „Radikale Muslime fachen neuen Minarettstreit an“ vom 30.November 2010

Wir brauchen das Minarettverbot nicht, aber auch keine Fundamentalisten

Das Minarettverbot ist diskriminierend und widerspricht der Religionsfreiheit. Dieser Entscheid dazu kam vor einem Jahr demokratisch zustande. Die Jungen Grünen begrüssen es grundsätzlich, diesen Entscheid mit einer neuen Volksinitiative nochmals zu überdenken, wie das der Islamische Zentralrat am 29. Nov 2010 forderte.

Wir möchten jedoch klarstellen, dass die Ansichten des Islamischen Zentralrates in keiner Weise mit den Grundsätzen der Jungen Grünen zu vereinbaren sind. Deshalb sehen die Jungen Grünen unter keinen Umständen eine Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit dem Islamischen Zentralrat und möchten sich klar von dieser Organisation distanzieren.

Die Jungen Grünen können sich zwar vorstellen eine entsprechende Initiative zur Aufhebung des Minarettverbots in einer breiten Allianz von Parteien und Organisationen zu unterstützen, das heisst aber nicht, dass die Jungen Grünen in Kontakt sind mit dem Islamischen Zentralrat oder über eine Zusammenarbeit nachdenken.

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2xNein zur Ausschaffungsinitiative und zum Gegenvorschlag

12.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen empfehlen die NEIN-Parole zu Initiative und Gegenvorschlag.

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Ja zur Steuergerechtigkeitsinitiative

12.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen empfehlen die Steuergerechtigkeits-Initiative zu Annahme. Da sie den kontraproduktiven Steuerkrieg zwischen den Kantonen beenden würde. Schliesslich ziehen alle Kantone am selben Strang!

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Junge Grüne relativieren Volksbefragung der SVP

09.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Junge Grünen Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz die Auswertung der Volksbefragung zur Ausländer- und Asylpolitik auf eine satirische Weise der Öffentlichkeit zugängig gemacht.

Dies, um aufzuzeigen wie fadenscheinig die Politik der SVP ist! Eine Befragung zu machen, bei der man den Ausgang bereits vorprogrammiert hat, spricht nicht gerade für grosses wissenschaftliches Potential.

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2 x NEIN zur Ausschaffungs-Initiative

24.10.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Emissionslimite wird gesenkt, Emissionssünder bleiben erlaubt

15.10.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) ist über die Bücher gegangen und hat vorgeschlagen, die Durchschnittsemissionslimite für neue Autos bis 2015 auf 130g CO2/km zu senken. Womit wir wieder beim Bundesratsvorschlag wären und auf Augenhöhe mit der EU. Die Jungen Grünen begrüssen diese Verbesserung, die sie aber keineswegs als genügend erachten. Limiten, die sich auf die Gesamtheit aller Fahrzeuge beziehen, sagen nichts über die tatsächlichen Emissionen aus; denn solange genügend effiziente, sogenannt „ökologische“ Autos verkauft werden, können daneben noch immer ineffiziente, überdimensionierte „Urgesteine“, auch bekannt als „Offroader“, verkauft werden, und zwar ohne Limite irgendwelcher Art.

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Les Tanks Urbains ont-ils leur place dans nos villes?

15.10.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

L'initiative "Pour des véhicules plus respetueux des personnes" revient au centre de l'actualité après son passage devant le Conseil national. 8 jeunes politiciens romands vont débattre de ce sujet controversé lors d'un débat intitulé "Les Tanks Urbains ont-ils leur place dans nos villes?" qui se déroulera le

vendredi 22 octobre 2010 à 20h00, Aula principale de la HEG
de Neuchâtel (Espace de l'Europe 21, à côté de la gare)

Un débat 100% jeune qui risque bien d'être explosif. Modération par Emilie Gasc, journaliste à Couleur 3 et présentation de l'initiative par Martin Neukom, coprésident des jeunes Vert-e-s Suisse.

Participants: Clarence Chollet (NE), Laurent Cousinou (FR), Fabien Fivaz (NE), Kevin Grangier (VD), Philippe Nantermod (VS), Alexandre Rosset (JU), Vincent Rossi (VD) et Romain de Sainte Marie (GE)

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C'est cool d'être un politicien véreux

28.09.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

Les Jeunes Vert-e-s Suisse déplorent l'image de la politique véhiculée par la campagne de communication du Conseil Suisse des Activités de Jeunesse (CSAJ), responsable de la promotion et de l'organisation de la Session des Jeunes, qui réunit des politiciens en herbe sous la Coupole fédérale.

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NEIN zur Ausschaffungsinitiative und NEIN zu neuen AKW

28.09.2010, Junge Grüne Schweiz, Martin Neukom

An ihrem Wochenende in Basel hat die Delegiertenversammlung der Jungen Grünen Schweiz einstimmig beschlossen, zwei mal Nein für die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag zu empfehlen. Für den Stichentscheid empfehlen die Jungen Grünen die Enthaltung. Für die Jungen Grünen ist klar, dass weder Initiative noch Gegenvorschlag akzeptabel sind. Es geht um schlechte Behandlung von Minderheiten, Diskriminierung und widerspricht dem Völkerrecht. Die Jungen Grünen werden sich gegen diese ausländerfeindliche Initiative einsetzen.

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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